Zenit akzeptierte partielle Stadionsperre in CL

Eskalation im Ernst-Happel-Stadion
Eskalation im Ernst-Happel-Stadion
Zenit St. Petersburg hat die von der UEFA auferlegte partielle Stadionsperre im Champions-League-Achtelfinale akzeptiert. Der russische Spitzenclub war von Europas Fußballverband am Dienstag aufgrund der Fan-Ausschreitungen beim 1:4 gegen die Austria in Wien belangt worden. In der Runde der besten 16 sind im Heimspiel gegen Borussia Dortmund damit vier Fan-Sektoren des Petrowsky-Stadions gesperrt.


Zenit wurde außerdem zu einer Strafzahlung von 40.000 Euro verurteilt. Wie der Club am Mittwoch erklärte, wird auf einen Einspruch verzichtet, da dieser “unangebracht” wäre.

Olympiakos Piräus hat gegen die partielle Stadionsperre im Achtelfinale gegen Manchester United hingegen Berufung eingelegt. Die UEFA sprach die Sanktion aufgrund des Einsatzes von Feuerwerkskörpern sowie rassistischen Vorfällen im Heimspiel gegen Anderlecht aus. Olympiakos findet dies aber “zu hart”.

Wie der griechische Meister erklärte, hätten die Heimfans keine rassistischen Aktionen gesetzt. Ein von der UEFA beanstandetes Transparent sei nach seiner Entdeckung auch umgehend abgehängt worden.

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