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Zehn junge Klagenfurter für Einbruchsserie verantwortlich

Die Klagenfurter Polizei hat zehn Burschen im Alter von 13 bis 20 Jahren ausgeforscht, die für eine massive Einbruchsserie verantwortlich sein sollen. Auf das Konto der Verdächtigen gehen demnach rund 60 seit Oktober verübte Einbrüche in Pkw sowie mindestens 14 Einbrüche in Firmen, Gasthäuser und Vereinslokale. Die Polizei geht von einem Gesamtschaden im Bereich 50.000 bis 60.000 Euro aus.


“Es ist keine Bande, eher eine lose Verbindung”, sagte Ermittler Wolfgang Schifferl vom Stadtpolizeikommando zur APA. “Es gibt in Klagenfurt den Heiligengeistplatz. Da trifft man sich, wenn man nicht in die Schule geht.” Die Burschen sind allesamt geständig. Schifferl will sich noch mehr ungeklärte Einbrüche wegen eines Zusammenhangs mit der Gruppe anschauen. “Es werden sicher mehr sein. Die Ermittlungen sind noch nicht ganz abgeschlossen.”

Abgesehen hatten es die Burschen, allesamt österreichische Staatsbürger, auf Bargeld, Mobiltelefone, Notebooks, Navigationsgeräte und Zigaretten. Die Beute wurde teilweise sichergestellt, einiges hatten sie wohl auch schon wieder verkauft. Gefunden hat die Polizei bei den Burschen außerdem ein Elektroschocker und eine Gaspistole, die der Betroffene trotz Waffenverbots besaß, weiters geringe Mengen Cannabis. Erst vergangene Woche waren zwei Burschen aus der Gruppe bei einem Einbruchsversuch in ein Gasthaus auf frischer Tat ertappt worden.

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