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ZAMG-Prognose: Milder Monatsausklang mit viel Nebel

Am Wochenende halten sich in Teilen Österreichs oft zähe Nebelfelder.
Am Wochenende halten sich in Teilen Österreichs oft zähe Nebelfelder. ©pixabay.com (Sujet)
Genauso mild wie der Jänner startete, wird er kommende Woche laut ZAMG-Prognose auch ausklingen.
Das Wien-Wetter im Detail

Zunächst noch ruhiges, einigermaßen winterliches Wetter mit schwachem Störungseinfluss steht bevor. Für die kommende Woche kündigt sich teils sehr mildes, turbulentes Westwetter an, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Start ins Wochenende mit Nebel

Am Freitag sind vor allem in den Niederungen im Norden, Osten und Südosten sowie am Bodensee und im Rheintal Nebel und Hochnebel zu erwarten, der sich recht zäh gestaltet. Die Nebelschwaden lockern hier auch tagsüber nicht überall auf. Abseits der Nebelfelder scheint ganztägig die Sonne von einem tiefblauen Himmel.

Der Wind weht überwiegend nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus elf bis minus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen - je nach Sonne oder Nebel - zwischen einem und neun Grad.

Samstag verläuft meist trüb und auch regnerisch

Am Samstag wird von Südwesten schwacher Störungseinfluss wetterbestimmend. Im Westen und Süden ziehen tagsüber vermehrt Wolkenfelder durch, vor allem in Osttirol und Oberkärnten kann es dabei auch leicht regnen, erst oberhalb von rund 1.000 Meter schneit es. Im Norden und Osten startet der Tag in den Niederungen oft nebelig trüb, tagsüber zeigt sich dort dann aber zeitweise die Sonne, ehe nachmittags von Südwesten Wolkenfelder aufziehen.

Der Wind weht generell nur schwach. Frühtemperaturen: minus sieben bis minus ein Grad, Tageshöchstwerte nach Nebel, Wolken oder Sonne: null bis sieben Grad.

Sonne kämpft sich am Sonntag durch Wolkendecke

Hochnebelreste und darüber ausgedehnte Wolken einer schwachen Störungszone dämpfen am Sonntag die Chancen auf Sonne zumindest in den nördlichen Landesteilen. Mitunter kommt es dort auch zu Nieseln oder leichtem Regen, dadurch stellenweise und vorübergehend zu Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze bewegt sich meist um oder über 1.000 Meter. Im übrigen Österreich lockert allfällige Restbewölkung voraussichtlich recht bald auf, es gibt dann vermehrt Sonnenfenster.

Der Wind weht meist noch schwach aus sehr unterschiedlichen Richtungen. Frühtemperaturen meist zwischen minus fünf und plus einem Grad, tagsüber werden je nach Sonne etwa ein bis acht Grad erreicht.

Milder Monatsausklang: Bis zu zwölf Grad ab Montag prognostiziert

Am Montag ziehen nördlich der Alpen wiederholt einige Wolken durch und örtlich sind wohl auch Regenschauer dabei. Die Schneefallgrenze steigt jedoch weiter an und befindet sich am Nachmittag oft bei 1.500 Meter. Zwischendurch sind zumindest über dem Flachland auch einige Sonnenfenster dabei. An der Alpensüdseite überwiegt freundliches, oft recht sonniges Wetter. Speziell entlang der Donau in Niederösterreich und im Großraum Wien kann sich für einige Stunden auflebender, recht milder Westwind bemerkbar machen. Sonst bleibt es in den Niederungen eher noch schwach windig. Frühtemperaturen: minus fünf bis plus fünf, Tageshöchsttemperaturen je nach Sonne, Wind und etwaiger Schneelage zwei bis zwölf Grad.

Mit Aufzug einer weiteren Wetterfront aus West verdichten sich am Dienstag die Wolken zwischen Vorarlberg und Oberösterreich bereits in der ersten Tageshälfte und es kommt zu Niederschlagstätigkeit. Die Schneefallgrenze liegt anfangs um oder über 1.500 Meter, sinkt aber mit Eintreffen der Kaltfront im Westen wieder auf rund 1.000 Meter. Im übrigen Österreich überwiegt tagsüber meist noch der freundliche, teils auch sonnige Wettercharakter. Im Südosten sind jedoch voraussichtlich umfangreiche Hochnebelfelder anzutreffen. Der Wind dreht mit Störungsdurchzug auf West und frischt regional kräftig auf, am Abend kann es im Donauraum sogar stürmisch werden. Frühtemperaturen: minus vier bis plus sechs, Tageshöchsttemperaturen fünf bis zwölf Grad.

(APA/Red)

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