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Yukos: Strafmaß steht noch nicht fest

Auch der fünfte Tag der Urteilsverkündung gegen den ehemaligen russischen Ölmagnaten Michail Chodorkowski ist ohne Verlesung des Strafmaßes zu Ende gegangen.

Die Vorsitzende Richterin Irina Kolesnikowa vertagte am frühen Freitagnachmittag die weitere Verlesung auf Montag. Laut Prozessbeobachtern in Moskau dürfte sich die Verkündung des Strafmaßes noch lange hinauszögern. Von den etwa 1000 Seiten Urteilsbegründung habe das Gericht erst schätzungsweise ein Viertel vorgetragen.

Nach russischem Prozessrecht wird das Strafmaß erst zum Abschluss der Urteilsverkündung verlesen. Die Staatsanwaltschaft hat für Chodorkowski und seinen mitangeklagten Geschäftspartner Platon Lebedjew jeweils zehn Jahre Haft wegen Betrugs, Steuerhinterziehung und Urkundenfälschung gefordert. Das Gericht hat die beiden in der Sache bereits für schuldig befunden. Es gilt in Moskau als sicher, dass das Verfahren vom Kreml gesteuert wird.

Hintergrund: Verzögerung im Sinne Moskaus

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