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Youngster des Monats in der Stammelf

Jovan "Jordi" Trailovic spielt gegen Gratkorn (19, Reichshofstadion) nach seiner Verletzung erstmals von Beginn an. Austria Lustenau in Parndorf.

Am 20. November 2007 wurde Jordi Trailovic nach einem Seitenband- und Kreuzbandriss sowie einem Meniskusschaden am linken Knie operiert. Nur dreieinhalb Monate später absolvierte der 21-Jährige sein erstes Training mit der Mannschaft, 14 Tage später machte er im Amateurteam sein erstes Spiel. Sensationell, wie er selbst den Heilungsprozess seiner schweren Verletzung beschreibt. Ausschlaggebend sei die gute Arbeit von Dr. Gohm und Dr. Benedetto gewesen. “Ich hatte eigentlich nie Schmerzen. Meine positive Einstellung sowie die Unterstützung meiner Familie haben ebenfalls viel dazu beigetragen, dass ich so schnell fit geworden bin”, sagt der quirlige Angreifer der Blau-Weißen.

Auszeichnung

Heute steht Trailovic gegen Gratkorn erstmals von Beginn an auf dem Platz. “Ich freue mich riesig und bin natürlich voll motiviert,” fiebert “Jordi” der Partie entgegen. Für 90 Minuten habe er noch nicht Kraft, aber so lange er spiele, will er wie immer alles geben. Vor dem Anpfiff wird er von Bundesliga-Vorstand Georg Pangl nachträglich zum Youngster des Monats Oktober ausgezeichnet. Der vierfache Saisontorschütze möchte auch in Zukunft für den FC Lustenau spielen. Zwar habe es noch keine Vertragsverhandlungen gegeben, aber für Trailovic ist der FC erster Ansprechpartner. Dass sein Team heute praktisch mit dem letzten Aufgebot auflaufen wird, stört ihn nicht. “Jetzt bekommen eben jene Spieler eine Chance, die nicht immer zum Zug gekommen sind”, meint er zuversichtlich.

Auf Austria Lustenau wartet nächster Kraftakt

Das Derby habe zwar psychisch und physisch viel Substanz gekostet, dennoch sind Austria-Trainer Hansi Kleer und seine Elf vor der Partie in Parndorf auf Sieg eingestellt. “Wir gehen als Favorit ins Spiel. Dieser Rolle müssen wir gerecht werden”, macht Kleer keinen Hehl daraus, was im Burgenland auf dem Spiel steht. Nach der Gelbsperre von Oliver Schnellrieder ist der Coach zu Umstellungen gezwungen. “Wir wollen gegen Parndorf Druck über die Seiten machen und werden daher wieder mit einer Viererkette agieren.”

Günes oder Thiago

Für Schnellrieder wird Ribeiro im Mittelfeld spielen, Daniel Sobkova wird in die Abwehr zurückbeordert. Im Angriff überlegt sich Kleer, dem etwas müden Sertan Günes eine Pause zu gönnen. Für ihn würde der frische Thiago stürmen.

Letzte Chance

Für Gastgeber Parndorf zählt ebenfalls nur ein Sieg. Das weiß auch Kleer. “Für sie geht es heute um alles. Mit dem neuen Trainer ist in Parndorf nochmals ein Ruck durchs Team gegangen. Ein schnelles Tor wäre ein großer Vorteil für uns”, so das Fazit von Kleer.

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