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"Wüstensand statt Rheinvorland"

Das Trainerduo von Austria Lustenau aus den beiden letzten Saisonen, Edi Stöhr und „Ko“ Lassaad Chabbi, sind jetzt in Tunesien tätig. Stöhr in der ersten Liga, Chabbi beim tunesischen Fußballverband.

Olympique Tunis ist der neue Klub von Austria-Langzeittrainer Edi Stöhr. Der Deutsche hat beim Tabellensechsten der abgelaufenen Meisterschaft einen Vertrag über ein Jahr unterschrieben. Und steht mitten in Vorbereitung für die am 16. August beginnende neue Saison. Bereits am Sonntag ist Stöhr mit seinem neuen Team im französischen Montpellier auf einem zehntägigen Trainingslager. Neben der fußballerischen Herausforderung in einem neuen Umfeld lernt Stöhr jetzt auch Französisch. Sein Kotrainer aus den letzten beiden Jahren in Lustenau, Lassaad Chabbi, hat seiner in Heimat Tunesien jetzt einen „Doppeljob“: Der 41-Jährige ist Assistenztrainer von Stöhr bei Olympique Tunis. Damit sind für Stöhr auch die vorerst noch bestehenden sprachlichen Hürden zu den Spielern beseitigt. Denn lernt der Deutsche jetzt französich, um sich möglichst schnell mit den Spielern persönlich verständigen zu können.

Chabbi ist zudem auch U-21-Teamtrainer in Tunesien. Auf Empfehlung von Teamchef Roger Lemerre kam die Assisitenztrainerstelle bei Stöhr zustande. „Ich habe bei Austria Lustenau Gegenwind gespürt. Es gab Vermutungen, dass ich am Sessel von Andreas Heraf sägen würde. Das hat nicht gestimmt. Aber es ist besser, wenn ich gehe, dann kann Heraf in Ruhe arbeiten“, begründete Chabbi seinen Schritt. Chabbis Familie bleibt vorerst in Bludenz, die beiden Söhne sollen die Schule in Österreich weiterbesuchen. Die Austria Amateure werden bis zu einer neuen Lösung von Heraf trainiert.

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