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Wunderwaffe Koffein: So wirkt sich Kaffee auf die Produktivität aus

So wirkt sich Kaffee auf die Produktivität aus.
So wirkt sich Kaffee auf die Produktivität aus. ©J.Hornig
Mit einer Tasse Kaffee hat man zumeist das Gefühl, alle Aufgaben schaffen zu können. Hier bekommen Sie Tipps für ausgewogenen und gesunden Kaffeegenuss.

Egal ob am Arbeitsplatz, in der Universität oder der Freizeit: Nach einer Tasse Kaffee fühlt man sich so, als könnte man alle Aufgaben und To-do’s problemlos schaffen. Kaffee-Expertin Lina Sailer von der österreichischen Kaffeemarke J. Hornig weiß, warum sich Kaffee positiv auf die Produktivität auswirken kann. Folgende Tipps sorgen für einen ausgewogenen und gesunden Kaffeegenuss, ganz ohne schlechtem Gewissen.

Tipp 1: So fördert Kaffee die Konzentration 

Koffeein kann als wahre Wunderwaffe dienen. Kaffee fördert nicht nur die sportliche Leistung, auch der Gehirnleistung kommt es zugute. „Durch den Kaffeegenuss wird nämlich der Hirnfokus geschärft, wodurch man sich besser auf Aufgaben konzentrieren bzw. an einer Aufgabe konzentrierter arbeiten kann“, sagt Sailer. 

Tipp 2: Mit Kaffee neue Dinge lernen

Bei Studenten und wissbegierigen Menschen ist Kaffee meist nicht wegzudenken. Er dient dabei nicht nur als Energiekick und Wachmacher, er hilft zudem dem Gehirn, Gelerntes besser abzuspeichern. „Koffein trägt zu einer schnelleren und besseren Aufnahme von Wörtern, Sätzen oder Bedeutungen bei. Eine Tasse Kaffee beim Erlernen einer neuen Fremdsprache kann also wahre Wunder bewirken“, so Sailer. Ob in der Prüfungs- oder Freizeit: Kaffee-Genuss kann zu einem verbesserten Kurzzeitgedächtnis und einer erhöhten Fähigkeit zur Problemlösung führen. 

Tipp 3: Kaffee macht kreativ

In vielen Cafés trifft man Kreative an, die an ihren nächsten Projekten arbeiten. „Oftmals sind es dort die Umgebungsgeräusche, die die Kreativität anregen. Diese machen es schwieriger für unser Gehirn, Informationen zu verarbeiten, wodurch kreativere Problemlösungen notwendig sind“, sagt die Kaffee-Expertin. Übrigens: Auch die informelle Atmosphäre in der Kaffeepause kann sich positiv auf das kreative Arbeiten auswirken. 

Tipp 4: Kaffee-Auszeit fördert die Motivation im Team

Die sogenannte „Fika“ ist in Schweden in Büros eine wichtige Institution. Denn die Kaffeepause fördert nicht nur die Kreativität, sondern auch die zwischenmenschliche Beziehung zu den Kollegen. „In der Kaffee-Auszeit wird bis zu 90 Prozent der Zeit aufgewendet, um arbeitsrelevante Themen zu besprechen. So können Teams während der Arbeitszeit motivierter gemeinsam an Projekten arbeiten – der Kaffee macht also mehr aus Zeit“, sagt Sailer. 

Tipp 5: Die Dosis macht’s

Doch zu viel des Guten ist auch nicht gut. Mehr als fünf Tassen Kaffee täglich (bzw. 500 – 600 Milligramm Koffein) können zu Reizbarkeit, Magenverstimmung, Unruhe oder sogar Muskelzittern führen. Bei empfindlicheren Menschen können sich diese Auswirkungen bereits ab geringeren Mengen bemerkbar machen. Es gilt also zu beachten: Wer gesund und produktiv sein will, soll bei der Kaffee-Auszeit auf die passende Dosis achten. 

(Red)

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