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Wohnhausbrand bei Minusgraden im Bezirk Neunkirchen: Löschwasser gefroren

111 Mitglieder der Feuerwehr waren beim Wohnungsbrand im Einsatz.
111 Mitglieder der Feuerwehr waren beim Wohnungsbrand im Einsatz. ©pixabay.com (Themenbild)
Gestern kam es in Otterthal (Bezirk Neunkirchen) zu einem Wohnhausbrand. 111 Mitglieder der Feuerwehr waren im Einsatz, allerdings gefror aufgrund der kalten Temperaturen das Löschwasser innerhalb kürzester Zeit.

Um Glutnester zu bekämpfen, musste das Dach geöffnet werden. Verletzt wurde laut Feuerwehr niemand. Die Ursache war noch Gegenstand von Ermittlungen, hieß es am Mittwoch von der Polizei.

Mehrere Notrufe waren bei der Bezirksalarmzentrale eingegangen. Sieben Feuerwehren mit 13 Fahrzeugen rückten aus. “Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte war die enorme Rauchsäule kilometerweit sichtbar”, berichtete das Bezirkskommando. Beim Eintreffen der ersten Helfer stand das Wohnhaus bereits zum größten Teil in Brand. Die Besitzer befanden sich bereits im Freien.

Die Feuerwehren begannen umfassende Löscharbeiten von mehreren Seiten und einen Innenangriff unter schwerem Atemschutz. Auch eine Drehleiter wurde eingesetzt, um das Dach zu öffnen und an die zahlreichen Glutnester zu gelangen. Nach rund eineinhalb Stunden konnte “Brand aus” gegeben werden. Das Wohnhaus sei unbewohnbar, teilte das Bezirkskommando mit.

(APA/Red)

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