Wohnglück mit Hindernissen

Sie investierte drei Millionen in ihr Penthouse und kann noch immer nicht einziehen! Der Grund: Schimmel und fehlende Genehmigungen.
The Best of Anna Netrebko
Anna Netrebko: "Stimme wurde größer"

Stellen Sie sich vor, Sie investieren Millionen in die Immobilie Ihrer Träume. Abgesehen davon, dass man das Geld erst einmal haben muss, will man nach getanem Kauf nur eins: sofort einziehen ins nigelnagelneue Luxusdomizil.

Wurde Anna hereingelegt?

Das wünschte sich wohl auch Opernstar Anna Netrebko, als sie vor knapp zwei Jahren den Kaufvertrag für ihr 260 Quadratmeter großes Penthouse am Wiener Franziskanerplatz unterschrieb. Doch es blieb ein frommer Wunsch. Trotz der drei Millionen Euro, die sie für Kauf und Sanierungsarbeiten ausgab, bleibt das Penthouse vorerst eine Baustelle - und Anna Netrebko bis auf weiteres in ihrer alten Wohnung oberhalb des Gartenbaukinos. Der Grund für die Verzögerungen sind laut Branchenkennern langwierige Umbaugenehmigungen und der zum Teil desolate Zustand des Penthouse.

Augenzeugen berichten etwa von schimmeligen Parkettböden - weshalb ein Mitinteressent der ersten Stunde stutzig wurde und Netrebko seinerzeit den Kaufvortritt gab. In der Immobilienszene spricht man hinter vorgehaltener Hand längst davon, dass Netrebko gelinkt wurde. Sie habe sich damals, bei der ersten Besichtigung, sofort in den wunderbaren Blick verliebt, den man von der 50-Quadratmeter-Terrasse direkt auf den Stephansdom hat. Leider hat die schöne Aussicht offenbar von ein paar unschönen Kleinigkeiten abgelenkt, die der Diva jetzt zu schaffen machen.

(seitenblicke.at/foto: AP)

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