Willem-Alexander verkauft seine umstrittene afrikanische Villa

Willem-Alexander werden dubiose Geschäfte bezüglich seiner verkauften Villa nachgesagt.
Willem-Alexander werden dubiose Geschäfte bezüglich seiner verkauften Villa nachgesagt. ©epa
Der niederländische Thronfolger Willem-Alexander (44) hat seine umstrittene Luxus-Ferienvilla in Mosambik verkauft.

Sie sei für einen symbolischen Preis an eine Kooperative veräußert worden, die ein Entwicklungsprojekt betreibe, hieß es am Dienstag in Medienberichten. Der Prinz und seine Frau, Prinzessin Maxima (40), hatten das Haus auf der Halbinsel Machangulo am Indischen Ozean 2007 gekauft. Erst nach langem Zögern hatte die Regierung in Den Haag das Projekt damals genehmigt.

Führte Willem-Alexander illegale Geschäfte?

Das kostspielige Anwesen in dem armen afrikanischen Land hatte besonders vor dem Hintergrund der Finanzkrise in Europa heftige Kritik ausgelöst. Zudem kamen Gerüchte auf, Willem-Alexander habe das Geschäft  teilweise über ein Steuerparadies abgewickelt.

(APA)

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