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Will Smith liebt Fortsetzungsfilme.

Hollywood-Star Will Smith (33) liebt Fortsetzungsfilme wie "Men in Black II", weil sie viel weniger Arbeit machen und alles ein bisschen entspannter sei.

„Es war ein sehr gutes Gefühl, ‘MIB II’ zu drehen“, sagte Smith in Berlin. „Es ist, wie wenn man Weihnachten zum Feiern nach Hause kommt. Du kennst den Ablauf, du kennst alle Beteiligten, den Regisseur und die anderen Darsteller. Es ist alles ein bisschen entspannter.“ Fünf Jahre nach dem Erfolg der Science-Fiction-Komödie „Men in Black“ startet der zweite Teil unter dem Kürzel „MIB II“ am Donnerstag (18. Juli) in den österreichischen Kinos.

Smith betonte, dass er zuvor noch nie einen Fortsetzungsfilm gedreht habe. „Aber jetzt habe ich mich gefreut. Besonders weil ich weniger arbeiten musste, da ich den Charakter, den ich gespielt habe, schon kannte.“ Zur Zeit arbeitet er am zweiten Teil von „Bad Boys“.

Zu Beginn der Dreharbeiten von „Men in Black II“ habe er allerdings Schwierigkeiten gehabt, sich auf die Stimmung in einer Komödie einzustellen. Die Arbeit an „Ali“, einem biografischen Film über die Box-Legende Muhammad Ali, habe damals noch nicht lange zurück gelegen, so Smith. „Das war ein sehr, sehr ernsthafter Film. Danach war es für einige Wochen ein Problem, wieder lustig zu sein.“ Das habe aber nur so lange gedauert, bis der zweite „Men in Black“-Star Tommy Lee Jones auf den Set gekommen sei. „Dann war alles wieder normal, und ich konnte wieder witzig sein.“

Trotz seiner Erfolge als Schauspieler sieht Smith, der als Rapper berühmt wurde, sich in erster Linie als Musiker. „Ich mache das ganze Jahr über Musik und stehe eigentlich fast jeden Tag in meinem Studio und nehme auf.“ Musik sei viel weiter verbreitet und wichtiger als etwa Mode, Frisuren oder Schmuck. Zudem sei es eine große Herausforderung, die Musik für seine Filme zu schreiben. „Die Songs müssen Vorreiter sein und das zukünftige Lebensgefühl vorwegnehmen, weil die Filme immer erst ein Jahr später in die Kinos kommen.“

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