Wikileaks - Assange will auf Kaution frei kommen

Vor einer in London geplanten Anhörung über eine Auslieferung des inhaftierten Wikileaks-Gründer Julian Assange an Schweden hat sich dessen Anwalt zuversichtlich über die Freilassung seines Mandanten auf Kaution geäußert.
Assange: WikiLeaks "Blitzableiter"
Das wird Assange vorgeworfen

Assange sei bereit, eine elektronische Fußfessel zu tragen und sich an einer der Polizei bekannten Adresse aufzuhalten, sagte Mark Stephens dem Fernsehsender Sky News. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, aber er hoffe, dass der Richter am Amtsgericht, der Kaution stattgebe. Unterstützer von Assange planten eine Protestkundgebung vor dem Gericht in London.

Assange soll in Schweden wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung zweier Frauen befragt werden. Er hat die Vorwürfe zurückgewiesen und von einer Intrige gesprochen. Die australische Rundfunkgesellschaft Seven Network berichtete unter Berufung auf Assanges Mutter Christine am Dienstag, der 39-Jährige halte an seinen Überzeugungen und Idealen trotz aller Schwierigkeiten fest.

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