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Wiens Verkehrspolitik ist FPÖ Dorn im Auge

Der Wiener FPÖ-Chef Nepp wettert gegen Birgit Hebeins Verkehrspolitik.
Der Wiener FPÖ-Chef Nepp wettert gegen Birgit Hebeins Verkehrspolitik. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Begegnungszonen, Pop-up-Radwege oder das Parkpickerl: Die Wiener FPÖ kann der städtischen Verkehrspolitik nichts abgewinnen.

Die Wiener FPÖ hat für die Verkehrspolitik von Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) nur wenig übrig - das hat FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp am Mittwoch bei einer Pressekonferenz bekräftigt.

Wiener FPÖ ortet "Hasspolitik gegenüber Autofahrern"

Ob temporäre Begegnungszonen, neue Pop-up-Radwege oder die Parkraumbewirtschaftung: Im Handeln Hebeins sah Nepp eine "Hasspolitik gegenüber Autofahrern". Dazu käme, dass all diese Maßnahmen bei den Wienern "überhaupt nicht ankommen" würden.

Auf den temporären Begegnungszonen herrsche "gähnende Leere", von Rad- oder Fußverkehr gebe es "kaum eine Spur". Ähnlich wenig frequentiert seien die Pop-up-Radwege. Deshalb, und auch weil sie laut Nepp "Mega-Staus" verursachten, forderte er deren Rückbau.

Kostenfreies Parkpickerl soll "Fleckerlteppich" beenden

Kritik äußerte Nepp auch an Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ). Dieser lasse sich von den Wiener Grünen "wie ein Ochse am Nasenring durch die Arena ziehen". Nepp forderte Ludwig auf, "endlich wieder für Recht und Ordnung und für ein vernünftiges Verkehrskonzept zu sorgen".

Nepp untermauerte auch die Forderung seiner Partei nach einem kostenfreien Parkpickerl für ganz Wien, um "dem Fleckerlteppich ein Ende zu bereiten". Auch verlangte er den Ausbau der Park&Ride-Anlagen um 25.000 Stellplätze. Ziel müsse es sein, Pendlern den Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Verkehr zu erleichtern, um so den Autoverkehr nach Wien hinein zu reduzieren. Um das zu ermöglichen, müsse außerdem die Kernzone der Verkehrsregion Ostregion ausgeweitet werden.

(Red)

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