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Wiens neues "Festival der Bezirke" startet

©Foto: MA 7
Wienerisches und Weltmusik, Tanz und Theater, Kabarett und Kindermusical stehen ab 1. Juni beim Wiener "Festival der Bezirke" - vormals Bezirksfestwochen - auf dem Programm.

Neben “Art 23”, einer neuen Spezialleiste für Bildende Kunst, werden heuer unter dem Titel “Musikmarkt” erstmals 13 Märkte in der ganzen Stadt zur temporären Bühne für heimische Musik umfunktioniert. Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (S) versprach in einer Pressekonferenz am Montag ein “qualitativ hochklassiges Kulturangebot vor der Haustüre”.

Offiziell eröffnet wird der Festivitätsreigen schon am 31. Mai. Nach kindertauglichen Musik- und Theaterdarbietungen und einem Auftritt von Ex-Starmaniac Vera Böhnisch geigt ab etwa 19 Uhr schließlich die “Tschuschenkapelle” am Karlsplatz auf. Unterstützt wird die Truppe von Gästen wie Willi Resetarits oder dem Ensemble Klesmer Wien.

Der Anzahl der Wiener Bezirke entsprechend wird die Stadt dann ab 1. Juni 23 Tage lang mit Kunst aus allen Richtungen bespielt. Neben dem üblichen Programmpotpourri, das auch an eher unüblichen Orten wie Gasthäusern und Pensionistenheimen über die Bühne geht, wird jedem einzelnen Bezirk zusätzlich ein eigenes Fest gewidmet. Welcher Stadtteil wann dran kommt, richtet sich nach dem Datum. Mit dem 1. Juni startet demnach die Innenstadt, am 2. folgt mit der Leopoldstadt der zweite Bezirk, danach Landstraße und so weiter.

Dazu kommen Veranstaltungen zum Schwerpunkt Bildende Kunst: Im Rahmen von “Art 23” werden ansässige Künstler ihre Ateliers öffnen und Einblicke in ihr Schaffen gewähren, kündigte Generalsekretärin Anita Zemlyak an. Die Palette reicht von Strickdesign über experimentelle Videokunst bis hin zu Holzskulpturen. Der “Musikmarkt”, der an ausgewählten Tagen zwei Stunden lang das übliche Standltreiben ergänzt, soll ebenfalls Kunst unmittelbar in den Alltag bringen, wobei die auftretenden Musiker auf speziell designten, überdimensionalen Obst- und Gemüsenachbildungen Platz nehmen werden.

Wien sei neben seinem hochkulturellen Angebot auch eine Stadt der Breiten- und Basiskultur, betonte Mailath-Pokorny. Erfreulich sei, dass ein Großteil der Veranstaltungen im Juni zum Nulltarif besucht werden kann: “Kultur soll keine Frage des Geldes sein.” Subventioniert wird das Festival der Bezirke, das vom – seit kurzem unter “Basis. Kultur. Wien” firmierenden – Volksbildungswerk organisiert wird, mit 1,9 Mio. Euro.

Das detaillierte Festivalprogramm ist im Internet unter http://www.basiskultur.at abrufbar.

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