Wienerin rettete sich aus brennendem Einfamilienhaus

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19. Bezirk, 1190 Wien Döbling -  Eine 65 Jahre alte Frau ist am Samstagabend von einem Feuer in ihrem Einfamilienhaus in der Pokornygasse überrascht worden, als sie bereits im Bett lag -  Verdacht auf Rauchgasvergiftung. Das Gebäude wurde zerstört. Ein weiterer Feuerwehr-Einsatz im 3. Bezirk.
Nachdem ihre Löschversuche erfolglos blieben, lief sie zu Nachbarn. Die Feuerwehr kämpfte mit drei Rohren gegen die Flammen an, das Gebäude wurde trotzdem zerstört. Die 65-Jährige wurde laut Polizei mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.

Wodurch der Brand in dem Einfamilienhaus entstand, war zunächst nicht klar. Als die Feuerwehr eintraf, hatten die Flammen mehrere Räume erfasst und schlugen in den Garten, da die Fenster geborsten waren. Die Feuerwehr war mehr als sechs Stunden im Einsatz.

Weiterer Einsatz

Eine Pfanne auf einem eingeschalteten Herd und eine schlafende Frau waren Ursache eines weiteren Feuerwehreinsatzes in der Nacht auf Sonntag. Die Florianijünger retteten in der Grasbergergasse in Wien-Landstraße der Mieterin möglicherweise das Leben, indem sie sie durch lautes Klopfen an der Tür weckten. Zu diesem Zeitpunkt war die Wohnung bereits stark verraucht, da sich die Teflonbeschichtung von der Pfanne gelöst hatte. Die Feuerwehrleute kühlten das Kochgeschirr in der Abwasch und versorgten die müde Köchin mit Sauerstoff, da sie über Atembeschwerden klagte.

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