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Wiener wollen mehr Schülerlotsen

Einer Umfrage des Markant-Institutes zufolge wünschen sich die Wiener verstärkte Regelung der Straßenübergänge und zusätzliche Ampeln - der Schulweg soll so vor allem für Kinder unter zehn Jahren weniger gefährlich werden.

Der Schulweg ist in der Bundeshauptstadt nicht immer ausreichend sicher – die Wiener fordern darum zusätzliche Maßnahmen: Laut einer Umfrage des Markant-Institutes sprechen sich 91 Prozent für eine verstärkte Regelung der Straßenübergänge durch Polizeibeamte oder Schülerlotsen aus. Dies würde vor allem die Sicherheit der Buben und Mädchen unter zehn Jahren erhöhen.


Auch das Anbringen zusätzlicher Ampeln wird von 76 Prozent der insgesamt 1.000 Befragten demnach als wirksames Mittel erachtet. Zebrastreifen mit Warnsignalen sowie Schutzzonen vor Schulen sind weitere Vorschläge zur Reduzierung der Gefahren für Wiener Volksschüler. Lediglich zwei Prozent der Wiener machen die Eltern für die Sicherheit der Kinder auf Wiens Straßen verantwortlich.


Neun Prozent der Wiener zeigten sich überzeugt, dass Volksschüler ihren Schulweg immer souverän meistern. 35 Prozent betrachten die Sicherheit dieser Altersgruppe als eher gut und etwa gleich viele sind unschlüssig. Für 15 Prozent der Wiener ist der Schulweg der Volksschüler mehr oder weniger unsicher.


Manche sehen auch das Verhalten der Kids als Ursache für Unfälle:
Laut Markant empfinden immerhin 15 Prozent der Wiener Volksschüler auf ihrem Schulweg als eher „sorglos und chaotisch“.
(Schluss) mac/ham/af

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