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Wiener ÖVP fordert längeres "Grün" für Fußgänger

Selbst jene, die gut zu Fuß sind, müssen sich oft an der Kreuzung tummeln: Die Grünphasen sind stellenweise viel zu kurz. Das und weitere Punkte wurden kritisiert und interessante Verbesserungsvorschläge geliefert.

In einem gemeinsamen Mediengespräch am Montag forderten der Verkehrssprecher der Wiener ÖVP, GR Mag. Wolfgang Gerstl, und die SenorInnensprecherin GR Ingrid Korosec, Qualitätsverbesserungen im Kreuzungsbereich für Fußgänger. Korosec erinnerte daran, dass ältere Personen oftmals wegen zu kurzer Grün-Phasen beim Queren der Straßen überfordert und verunsichert seien. Dies schlage sich auch bei gehäuften Unfallzahlen bei den über 65jährigen nieder.

Gerstl forderte mehr Engagement für die Mobilität der Fußgänger in Wien ein: Die Stadt Wien nutze ein überaltetes System in der Ampelregelung. Beispiele aus Deutschland und England, wo die Grün-Phase mit einer Zeit-Komponente gekoppelt seien, würden mehr Sicherheit bringen. Auch ein zusätzliches Orange-Signal würde die Sicherheit heben.

Weitere Verbesserungen sehen die beiden Mandatare im Ausbau taktiler Leitsysteme, gut lesbarer Anzeigetafeln, besserer Beleuchtung, Absenkung der Gehsteige im Kreuzungsbereich bzw. in der Schaffung einer Fußgänger-Ombudsstelle.

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