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Wiener Skilehrer tot aus Lawine geborgen

Nur mehr tot aus einer Lawine geborgen werden konnte am Mittwoch, der seit Montag abgängige 30-jährige Skilehrer auf der Nordseite des Schattberges im Gemeindegebiet von Saalbach-Hinterglemm (Pinzgau).

Der Wiener war vom Hubschrauber aus geortet worden, sagte der Ortsstellenleiter der Bergrettung von Saalbach Hinterglemm, Werner Binder. Die Hubschrauberbesatzung sah die Hand des Mannes, die aus dem Schnee ragte.

Der 30-Jährige hatte am Montag seinen freien Tag, den er mit Skilaufen im freien Gelände zubrachte. Um 11.22 Uhr wurde seine Liftkarte zum letzten Mal bei der Mittelstation des Schattbergexpress registriert. An seinem Handy wurde der Wiener zum letzten Mal am Montag um 16.00 Uhr angerufen, er hob aber nicht ab.

22 Mann der Bergrettung, zwei Hundeführer sowie zwei Alpingendarmen waren bei der Suchaktion auf dem Schattberg am Dienstag beteiligt. Ein Suchflug mit dem Hubschrauber hatte keinen Erfolg gebracht, da das Gebiet wegen der vielen Bäume nur schlecht einsehbar ist. Es wurde bis zum Einbruch der Dunkelheit gesucht. Am Mittwoch nahmen noch einmal 30 Mann der Bergrettung und zwei Hubschrauber die Suche auf.

Auf dem Hang am Schattberg sind viele Variantenfahrer abgefahren. Nach Angaben von Binder hängen noch Lawinen und labile Schneebretter oben.

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