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Wiener Sacher Eck: Mitarbeiter sollen Café bestohlen haben

Mitarbeiter des Cafés Wiener Sacher-Eck sollen in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Wieviele Personen beteiligt sein sollen, ist noch nicht klar.
Laut einem Bericht der “Presse” wurde in dem noblen Cafe Sacher-Eck über einen längeren Zeitraum kräftig in die Kasse gegriffen. Mehrere Mitarbeiter sollen involviert sein. Informationen über die Höhe des Schadens gibt es noch nicht. Die Polizei bestätigte den Fall, ohne Details zu nennen. Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler hat bereits reagiert, verdächtigte Personen wurden freigestellt.

Sacher-Chefin: “Nichts ungewöhnliches”

Dass Bestellungen kassiert, aber nicht boniert werden, ist in der Gastronomie nicht außergewöhnlich“, zeigte sich Gürtler am Freitag im Gespräch mit der APA relativ gelassen. Jeder Wirt habe mit diesem Problem zu kämpfen. Die Verlockung, Geld in die eigene Tasche zu stecken, sei hoch, so Gürtler. Gegenüber der “Presse” betonte sie, dass nur das Cafe und nicht die Gäste geschädigt worden seien.

Mitarbeiter sind freigestellt worden

Freistellungen habe es bereits gegeben, berichtete die Sacher-Chefin. Wobei laut Gürtler noch nicht klar ist, wie viele Personen an den Machenschaften tatsächlich beteiligt gewesen sind. Auch die Höhe des Schadens sei noch nicht zu beziffern.

Entdeckt worden sind die Malversationen laut Gürtler zufällig. Kontrollmöglichkeiten gebe es zwar, das Problem dabei sei aber, dass diese manchmal mehr koste als sie bringe.

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