Wiener Reparaturbon auch in dritter Runde stark gefragt

Eine Fortführung des Wiener Reparaturbons ist bereits geplant.
Eine Fortführung des Wiener Reparaturbons ist bereits geplant. ©C.Jobst/PID
Das Interesse der Wiener, defekten Gütern eine zweite Chance zu geben, ist ungebrochen groß. Seit Beginn der Aktion des Wiener Reparaturbons im Herbst 2020 wurden bereits rund 32.000 Gegenstände repariert.

Zum aktuellen Zeitpunkt konnten laut CO2-Ticker dank des Wiener Reparaturbons 770 Tonnen CO2 Äquivalente eingespart werden, wie Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky erläuterte. Der dritte Aktionszeitraum endete nun, solange noch Gegenstände repariert werden, werden sich diese Zahlen in den nächsten Tagen auch noch erhöhen.

Reparaturbon zur Unterstützung der Wiener Betriebe

"Mit dem Reparturbon unterstützen wir in einer schwierigen Zeit gezielt Wiener Betriebe und schaffen neue Arbeitsplätze. Gleichzeitig ermöglichen wir der Bevölkerung kostengünstige Reparaturen und tragen zum Schutz unseres Klimas bei. Das ist sozialer Klimaschutz, der allen zugutekommt", so Czernohorszky.

Da das Förderbudget nun ausgeschöpft ist, wurde der dritte Aktionszeitraum beendet. Eine weitere Fortführung der weltweit populären Aktion ist geplant, jedoch abhängig von der Einführung des bundesweiten Reparatorbons, "der hoffentlich auf das erfolgreiche Wiener Modell aufbaut", so Czernohorszky.

(Red)

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