Wiener Neustadt: 31-Jähriger bei Attacke mit Stanley-Messer schwer verletzt

Das Opfer der Messerattacke in Wiener Neustadt soll sich mittlerweile außer Lebensgefahr befinden.
Das Opfer der Messerattacke in Wiener Neustadt soll sich mittlerweile außer Lebensgefahr befinden. ©Pixabay.com (Sujet)
Ein 31-Jähriger hat bei einer Messerattacke in der Nähe des Wiener Neustädter Krankenhauses schwere Verletzungen im Brustbereich erlitten. Drei Verdächtige im Alter von 24 bis 35 Jahren wurden festgenommen. Es wurde Untersuchungshaft verhängt. Das Opfer befand sich laut Behördensprecher Erich Habitzl am Montagvormittag außer Lebensgefahr.

Der Vorfall datiert vom Freitagabend. Wie auch der "Kurier" berichtete, war der Auseinandersetzung ein handfester Streit zweier rivalisierender Gruppen vorangegangen. Dabei erlitt der 31-Jährige Blessuren, weshalb er laut Habitzl im Landesklinikum Wiener Neustadt behandelt wurde.

Trio soll 31-Jährigem vor Spital mit Messer aufgelauert haben

Beim Verlassen des Spitals sollen die Beschuldigten - Habitzl zufolge drei Brüder - dem Mann aufgelauert haben. Bei der folgenden Attacke dürfte nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein Stanley-Messer verwendet worden sein, der Gegenstand wurde sichergestellt.

Zwei Beschuldigte wurden in Wiener Neustadt festgenommen, für einen klickten in Felixdorf (Bezirk Wiener Neustadt) die Handschellen. Alle drei sollen beim Angriff auf den 31-Jährigen zusammengewirkt haben. Deshalb sei auch kollektiv die Verhängung der Untersuchungshaft über das Trio beantragt worden, betonte Habitzl.

Nach Messerattacke: U-Haft über Beschuldigte verhängt

Nach der Messerattacke auf einen 31-Jährigen hat das Landesgericht Wiener Neustadt am Montag die Untersuchungshaft über die drei Beschuldigten verhängt. Die Befristung läuft vorerst bis zum 11. Mai, teilte Sprecherin Birgit Borns auf Anfrage mit.

(APA/Red.)

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