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Wiener Mittelschule startet ab 2009/10

©© Stadt Wien
Dass insgesamt 20 Wiener Schulen ab dem Schuljahr 2009/10 fix beim Start der Wiener Mittelschule dabei sind, bedeutet einen großen Erfolg", betonte Vizebürgermeisterin Grete Laska.

“Für die Wiener Eltern und SchülerInnen stellt dies eine Weichenstellung in Richtung einer Schule dar, die sich dem Prinzip von ‘Förderung und Differenzierung statt Selektion’ verschrieben hat. Die Wiener Mittelschule verbindet die Stärken der verschiedenen Schularten optimal miteinander und schafft hierdurch die pädagogisch beste Schulform für die 10- bis 14jährigen”, so Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl.

Höchst entwickeltes, pädagogisch innovativstes Modell

Die Wiener Mittelschule ist somit das am besten vorbereitete, höchst entwickelte und pädagogisch innovativste Modell im Rahmen des Schulversuchs “Neue Mittelschule”. Besonders positiv ist, dass sich auch sechs AHS-Standorte zu einer Teilnahme am Schulversuch Wiener Mittelschule entschlossen haben. Die Teilnahme so vieler AHS Standorte zeigt, dass das Ziel, eine “echte Mittelschule” jenseits der klassischen Schularten zu schaffen, tatsächlich erreicht wurde. “Die Wiener Mittelschule vereint alle Vorteile des bestehenden Schulsystems an einem Ort. Sie bietet Leistungs- und Begabungsförderung wie an einer AHS und Hilfe und Unterstützung wie an einer Hauptschule”, betont der Vizepräsident des Stadtschulrates Walter Strobl.


Entstehungsgeschichte der Wiener Mittelschule

Im Auftrag des Wiener Gemeinderates wurde am 27. April 2007 eine ExpertInnen-Arbeitsgruppe seitens des Wiener Stadtschulrates installiert, um (Wortlaut des Beschlusses) “auf der Basis des Regierungsübereinkommens und unter Heranziehung der Ergebnisse der Zukunftskommission und der Vorarbeiten zu den Bildungsstandards die Voraussetzungen für die zügige Weiterentwicklung des Wiener Schulsystems unter dem Prinzip der Differenzierung zu planen.”

Am 25. April 2008 erklärten Wiens Bürgermeister Dr. Michael Häupl (SPÖ) und Bundesminister Dr. Johannes Hahn (ÖVP) die Zustimmung ihrer Parteien zu den Ergebnissen der Arbeitsgruppe. Die Arbeitsgruppe wurde ersucht, die Einreichung des Schulversuchs als “Neue Mittelschule” beim Bildungsministerium vorzubereiten sowie eine inhaltliche Informationsoffensive und Bewerbungsphase für die Schulen zu starten.

In den Folgemonaten wurden die Wiener Schulen der Sekundarstufe 1, aber auch sämtliche SchulpartnerInnen (auch des Volksschul-/Primarschulbereichs) detailliert über das Modell der Wiener Mittelschule informiert. Sie wurden überdies eingeladen, sich für eine Teilnahme an diesem Schulversuch zu bewerben und mittels Abstimmungen die breite Unterstützung (2/3 Mehrheit) des Modells durch die LehrerInnen und Eltern am jeweiligen Schulstandort zu dokumentieren. Die einzige Beschränkung ergab sich aufgrund der gesetzlichen Festlegung der Gesamtzahl der teilnehmenden Schulen (= maximal 10 Prozent der Gesamtzahl der Schulen einer Schulart).

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