Wiener Linien: Wiener wollen mehr Niederflur-Straßenbahnen

Geschäftsführer der Wiener Linien, Günter Steinbauer, mit seinem 240. ULF
Geschäftsführer der Wiener Linien, Günter Steinbauer, mit seinem 240. ULF ©Wiener Linien
Die Wiener Linien feiern ihre 240. Niederflurstraßenbahn (ULF). Zu der Gelegenheit wurde eine Umfrage durchgeführt, bei der die Wiener noch mehr fordern.

Gleich 84 der 30 Befragten gaben die Wiener ULF ‘sehr gut’ oder ‘gut’ als Note. Vier von fünf wünschen sich noch mehr davon. Der niedrige Einstieg und die elektronische Anzeige der nächsten Haltestelle wurden als Hauptgründe für die Beliebtheit genannt.

240. ULF der Wiener Linien in Dienst gestellt

Mit Donnerstag, 3. Mai, sind in Wien exakt 240 von 500 Bim-Garnituren ULFs. Die älteren Fahrzeugmodelle im Straßenbahn-Fuhrpark der Wiener Linien werden stetig durch die Niederflur-Straßenbahn ersetzt. „Unsere Umfragedaten zeigen, dass die Wiener und Wienerinnen den ULF hochschätzen. Deswegen freue ich mich ganz besonders über unseren 240. ULF. Allein heuer investieren wir rund 60 Millionen Euro in 20 neue Niederflurstraßenbahnen“, so Geschäftsführer Günter Steinbauer. Durch diese Beschaffung unterstützen die Wiener Linien zudem österreichisches Know-how und sichern Arbeitsplätze in Wien – die ULFs werden im Siemens-Werk in Simmering gebaut. Die Wiener Linien betreiben das fünftgrößte Straßenbahn­netz der Welt und verfügen insgesamt über eine Flotte von 500 Straßenbahnen.

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