Wiener Kinopreis für Schikaneder

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Besonders gelobt wurde an dem prämierten Kino die gute Architektur, das Gastroangebot, die Clubatmosphäre und das anspruchsvolle Programm. Den zweiten Platz erzielte das Top Kino.

Der mit 18.170 Euro dotierte Wiener Kinopreis 2003 geht an das Schikaneder Kino, der mit 3.635 Euro dotierte zweite Preis an das Top Kino. Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (S) überreichte gestern, Donnerstag, die Kinoauszeichnungen 2003 im Wiener Top Kino. Die Laudatio hielt der Architekt Gregor Eichinger, heißt es in der Rathauskorrespondenz.

Mailath-Pokorny hob in seiner Würdigung die Leistungen des Leiters der beiden Kinos, Johannes Wegenstein, hervor: „Gute Architektur, gutes Gastroangebot, Clubatmosphäre, Crossover zu anderen Kultursparten und anspruchsvolles Programm“ gingen weit über das gewöhnliche Kinoangebot hinaus, sagte Mailath. Die beiden Kinos seien gute Beispiele für Veranstaltungsorte, die wesentlich zur Lebensqualität der Innenbezirke beitragen.

Kinopreise seit 1999

Die Kinopreise wurden 1999 zum ersten Mal vergeben und sind Teil der 1999 beschlossenen Kinoförderung in der Höhe von insgesamt 726.728 Euro, die jährlich an Qualitätskinos in der Innenstadt vergeben wird. Die Preisträger werden von einer Kinoförderungskommission ausgewählt. Als Kriterien dabei gelten u.a. Ausstattung und besondere Kundenorientierung sowie eine eigenständige Bewerbung des Programms. Die ersten Preisträger waren das Filmcasino und das Flottenkino.

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