Wiener Jugend-Redewettbewerbs 2017: Die Nominierten

Die Teilnehmer beim Jugend-Redewettbewerb sagen, was Sache ist.
Die Teilnehmer beim Jugend-Redewettbewerb sagen, was Sache ist. ©pixabay.com/Pexels
"Politisches Desinteresse kann diesen jungen Leuten keiner vorwerfen." Die Vorausscheidungen des Jugend-Redewettbewerbs 2017 sind gelaufen.

19 Schülerinnen und Schüler überzeugten in den Vorrunden die Juroren und das Publikum und sind ins Semifinale, in den Landes-Jugend-Redewettbewerb, eingezogen. Die Jury setzt sind unter anderem aus der Autorin Julya Rabinowich sowie früheren Siegern des Redewettbewerbs zusammen. Für die Besten geht es dann weiter zum Bundesbewerb, der knapp einen Monat später ebenfalls in Wien stattfindet.

Ob “Illusion Meinungsfreiheit”, “Wie Trump Sprache verwendet”, “Bedingungsloses Grundeinkommen” oder der “Rassismus-Rap” – die jungen Redner sagen, was ihnen am Herzen liegt, was sie bewegt, ärgert und berührt.

Drei Kategorien beim Jugend-Redewettbewerb 2017

“Politisches Desinteresse kann diesen jungen Leuten keiner vorwerfen”, zeigte sich Nadja Madlener von wienXtra-schulevents, eine der Organisatorinnen des Bewerbs bei den Vorrunden beeindruckt.

Die Bewerbe des Redewettbewerbs werden in drei Kategorien geführt: Klassische Rede, Spontanrede und “Neues Sprachrohr” – eine Kategorie, bei der Thema und Darbietungsform frei wählbar sind. Unterteilt ist der Redewettbewerb auch in die Schultypen Höhere Schulen, Berufsschulen und Polytechnische Schulen. Besonders stark vertreten in den Bewerbsrunden der Berufsschulen ist 2017 die Berufsschule für Verwaltungsberufe mit drei Nominierungen.

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