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Wiener Hotelmarkt konnte sich im Vorjahr etwas erholen

Der Wiener Hotelmarkt konnte sich 2014 ein wenig erholen.
Der Wiener Hotelmarkt konnte sich 2014 ein wenig erholen. ©APA
Der Hotelmarkt konnte sich im Jahr 2014 gegenüber dem Jahr davor etwas erholen und die Auslastung steigern. Das geht aus einer Studie des Hotel- und Tourismusberaters Kohl & Partner hervor.

Die Zahl der Übernachtungen legte im abgelaufenen Jahr um 6,3 Prozent auf 13,5 Millionen überdurchschnittlich stark zu – nach einem Plus von 3,7 Prozent im Jahr davor. “Der Rückgang an russischen Gästen um 14,9 Prozent im Vergleich zu 2013 konnte in absoluten Zahlen mehr als kompensiert werden”, betonte der Geschäftsleiter der Kohl & Partner Hotel und Tourismus Consulting in Wien, Matthias Hautli.

Touristen kommen aus USA, Italien und Großbritannien

Denn die Übernachtungen durch Urlauber aus den wichtigen Herkunftsmärkten USA, Italien und Großbritannien hätten sich 2014 mit zweistelligen Zuwächsen positiv entwickelt. Und auch der stärkste Markt Deutschland zeigte ein Plus von 5,4 Prozent auf 2,65 Millionen Nächtigungen. “Wien ist und bleibt eine der Top-Städtedestinationen in Europa”, so Hautli.

Die durchschnittliche Jahreszimmerauslastung verbesserte sich im abgelaufenen Jahr um rund 2 Prozentpunkte auf 72,3 Prozent. Auch die Netto-Zimmerrate (Average Daily Roomrate) stieg im Schnitt um 1,6 Prozent auf 96,30 Euro – allerdings nach einem deutlichen Rückgang im Jahr davor, geht laut Kohl & Partner aus den Daten der Marktforscher von STR Global hervor, die rund ein Drittel aller Hotelzimmer in Wien abbilden. Der erzielte Ertrag liege immer noch unter den Werten von 2012 (97,32 Euro).

Wiener Hotelmarkt konnte sich erholen

“Wir sprechen hier also nur von einer geringfügigen Verbesserung – von einem für alle Segmente gesunden Preisniveau in Wien sind wir im Gegensatz zur Zimmerauslastung noch entfernt”, räumte Hautli ein.

Für 2015 rechnet Kohl & Partner mit einer weiterhin positiven Entwicklung der Nachfrage. Wien könne vom anhaltenden Städtereisentrend in Europa profitieren. Weiters machten “ein gut gebuchtes Kongressjahr sowie der Eurovision Song Contest” Hoffnung auf eine gute Preisdurchsetzung. “Eine konstant steigende Nachfrage ist aber auch notwendig, um die neuen Kapazitäten zu füllen und die Kennzahlen auf einzelbetrieblicher Ebene weiter zu verbessern”, strich Hautli hervor.

(APA/red)

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