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Wiener fühlen sich weiterhin sicher

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Trotz der Terroranschläge in London sehen die Bewohner Wiens keinen Grund zur Sorge in der eigenen Stadt. Eine repräsentative Ökonsult-Umfrage belegt, dass sich nur sieben Prozent der Wiener terrorgefährdet fühlen.

42 Prozent gaben dagegen an, nicht die geringste Angst vor
drohendem Bombenterror zu verspüren. Auch die Öffis werden weiterhin
als sicher empfunden: Nur ein Prozent der Befragten gaben an,
vermehrt Angst vor der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu haben.

Unter Europas Hauptstädten rangiert Wien auf Platz eins, was das
Thema „Sicherheit vor Terrorismus“ betrifft: 33 Prozent bezeichneten
Wien als die vor Terror sicherste Metropole, gefolgt von Stockholm
mit knapp zehn Prozent und Laibach (Ljubljana) mit fünf Prozent. 73
Prozent der befragten Personen glauben auch nicht, dass die
Bundeshauptstadt früher oder später ins Visier islamistischer
Terroristen geraten könnte.

Angst vor Terroranschlägen scheinen die Wiener nun hingegen in
London, Paris und Rom zu verspüren. „Auch unter dem Schock des
Londoner Bombenterrors und trotz EU-Präsidentschaft, OPEC
Hauptquartier und UNO-City wähnen sich die Wiener auf der Donauinsel
der Seligen“, fasste Ökonsult-Chef Joshi Schillhab die Ergebnisse
seiner aktuellen Studie zusammen. Unbeeindruckt vom Bombenterror an
der Themse gaben sich die Wiener auch hinsichtlich ihrer
Urlaubsplanung: 90 Prozent aller Umfrageteilnehmer verneinten, dass
ihre Reisepläne durch die Anschläge beeinflusst wurden.

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