Wiener FPÖ plädiert für Verbleib Haubners

Ursula Haubner |&copy APA
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Die parteiinterne Debatte in der FPÖ spitzt sich zu: Nun plädiert ein Teil der Wiener Freiheitlichen für einen Verbleib von Haubner an der Spitze der Bundespartei.

Ein entsprechender Antrag soll beim Landesparteitag am 14. April eingebracht werden – und zwar von Klubchef Scheibner, der nicht amtsführenden Wiener FP-Stadträtin Karin Landauer sowie weitere Landes- und Bezirkspolitikern.

In dem der APA vorliegenden Antrag wird Haubner ersucht, „weiterhin an der Spitze der Bundes-FPÖ zu verbleiben und für den Bundesvorsitz zu kandidieren“. Weiters solle die Landesgruppe Wien dafür eintreten, dass Landesparteiobmann Strache als Spitzenkandidat die FPÖ-Wien in die nächste Landtags- und Gemeinderatswahl führt und „seine ganze Kraft“ dafür einsetzt.

Der Antrag enthält auch ein Bekenntnis zur Regierung: „Die Landesgruppe Wien spricht sich für die Weiterarbeit der ÖVP/FPÖ- Regierung bis 2006 aus. Vieles an Freiheitlicher Programmatik wurde in den letzten fünf Jahren bereits umgesetzt. Zur Verbesserung der Lebenssituation der Bürgerinnen und Bürger in Österreich ist es aber dringend notwendig, dass die FPÖ noch weiter ihre Ideen und Ziele einbringt und verwirklicht.“

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