Wiener Filmfestivals "Tricky Women": "Kellerkind" gewinnt Preis der Stadt Wien

"Kellerkind" gewinnt am Tricky Women Festival Preis der Stadt Wien
"Kellerkind" gewinnt am Tricky Women Festival Preis der Stadt Wien ©Julia Ocker
Am Wiener Filmfestival "Tricky Women" wurde der Film "Kellerkind" von der deutschen Regisseurin Julia Ocker ausgezeichnet.

Die deutsche Filmregisseurin Julia Ocker hat gestern, Sonntag, den 10. März Abend zum Abschluss des Wiener Filmfestivals “Tricky Women” mit ihrem Film “Kellerkind” den Tricky Women Preis der Stadt Wien (4.000 Euro) gewonnen.

“Voller Spannung hat der Film eine direkte und instinktive Wirkung auf die Zuschauer, er begleitet einen noch lange nach der Vorführung und kann nicht leicht vergessen werden”, heißt es in der Jury-Begründung.

Tricky Women Festival zeichnet Kellerkind aus

Ein dreimonatiges Arbeitsstipendium des Artist-in-Residence-Programms im quartier21 des Museumsquartiers erhielt die finnische Regisseurin Jenni Rahkonen für “Hänen Tilanne/When One Stops”. Den Synchro Film&Video-Sachpreis gewann “Der Allergietest” von Mariola Brillowska. Den mit 750 Euro dotierten Preis für einen österreichischen Animationsfilm gestiftet von Hubert Sielecki erhielt “Achill” von Gudrun Krebitz. Der erstmals vergebene Sawczynski-Publikumspreis (1.000 Euro) ging an den iranischen Film “Tunnel” von Maryam Kashkoolinia. Den Lomography-Publikumspreis für eine österreichische Animation erhielt “Vérité Věříté Vanité” von Theresa Gregor.

Am 8. April läuft bei “kinovi(sie)on” im Innsbrucker Leokino ein Tricky-Women-Spezial-Programm mit einigen Filmen des Festivals. Noch bis 29. März läuft die Ausstellung “ANIMATE IT” mit Arbeiten von Studierenden der Abteilung für Malerei und Animationsfilm der Universität für angewandte Kunst in der Galerie Kro Art contemporary.

(APA)

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