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Wiener Derby: Vier verletzte Polizisten nach Fan-Ausschreitungen

Erneut kam es nach einem Wiener Derby zu Fan-Ausschreitungen.
Erneut kam es nach einem Wiener Derby zu Fan-Ausschreitungen. ©VIENNA.at/Leserreporter Erich W.
Einmal mehr kam es zu Fan-Ausschreitungen nach einem Wiener Derby. Nachdem die Austria am Sonntagnachmittag einen Sieg gegen Rapid verbuchen konnte, stürmten Rapid-Fans auf den Platz und wollten in Richtung Gästesektor laufen. Sie wurden zunächst von Ordnern, dann von Polizisten daran gehindert. Insgesamt gab es zwei schwerverletzte und zwei leichtverletzte Beamte sowie zwei Festnahmen, berichtet die Wiener Polizei.
Fan-Ausschreitungen beim Derby
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Wiener Austria siegt

Nachdem die Fans zurückgedrängt worden waren, sicherte die Polizei den Austria-Sektor mit einem Großaufgebot. Auch vor dem Stadion mussten feiernde Anhänger der Favoritner durch zahlreiche Polizisten geschützt werden. Wie es zu den Verletzungen der Beamten kam, war zunächst unklar. Bei den Festnahmen ging es in einem Fall um strafrechtlich Relevantes, im anderen um Verwaltungsrechtliches.

Fehlverhalten von Rapid Wien-Ersatzgoalie Knoflach

Auch so mancher Rapid-Profi fiel durch Fehlverhalten auf – so zum Beispiel Ersatzgoalie Tobias Knoflach, der aufgrund dessen angeblicher Provokationen gegenüber Rapid-Fans nach dem Schlusspfiff auf Austria-Schlussmann Patrick Pentz losstürmte und ihm “nicht so schöne Sachen” (Pentz) mitteilte.

Als “peinlich” bezeichnete der 21-Jährige das Verhalten von Knoflach, der schon während des Spiels von der Ersatzbank aus Gelb gesehen hatte. Schiedsrichter Julian Weinberger, der schon davor bei einigen Rudelbildungen alle Hände voll zu tun hatte, zeigte dem Rapid-Keeper für seine Aktion nach dem Ende der Partie allerdings nicht Gelb-Rot. Auch auf eine Anzeige verzichtete der Unparteiische, daher droht Knoflach wohl keine Sperre.

Für Djuricin dürfte das kein wirklicher Trost sein. Der Block West rief im Anschluss an das Match wieder lautstark nach der Ablöse des Rapid-Trainers, für den es zu allem Überfluss noch Hohn des Austria-Anhangs gab. Auf einem Transparent im violetten Sektor wurde die sofortige Vertragsverlängerung Djuricins gefordert.

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(APA/Red)

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