Wiener Bestattung bietet "eiskaltes Händchen" an

©© RK / Bestattung Wien
Anlässlich einer Pressekonferenz präsentierte die Wiener Bestattung mit ihrem Geschäftsführer Dr. Christian Fertinger eine Umfrage zum Thema Todesfall und neue Serviceleistungen, wie die Herstellung von Totenmasken und Handplastiken.

Rund die Hälfte der Bevölkerung fühlt sich, laut Umfrage, rund um einen Todesfall besser informiert, als noch vor einem Jahr. Das liege auch an dem Ratgeber der Wiener Bestattung, der seit nun einem Jahr aufliegt, so Fertinger. Ein Drittel der Bevölkerung wüsste genau welche Abwicklungen bei einem Todesfall notwendig wären. 50 Prozent habe bis dato keine Vorsorge für den eigenen Todesfall getroffen. Über 70 Prozent hätten gerne Beratungsleistungen zu den Themen “Testament” und “Erbschaft”.

Ein neues Angebot erweitert ab sofort das Leistungsspektrum der Bestattung Wien. So werden Totenmasken, detailgetreue Wiedergabe des Gesichts des Verstorbenen, angeboten. Nach dem Ableben wird eine spezielle Feuchtigkeitscreme im Gesicht verteilt, um eine entsprechende Plastik anzufertigen. Bereits in der Antike waren Totenmasken beliebt. In Wien war es vor allem im 19. Jahrhundert üblich, Gesichtsabdrücke von verstorbenen Berühmtheiten, wie etwa Beethoven, Strauß oder Mahler, abzunehmen. Die erste von der Bestattung Wien angefertigte Totenmaske stammt übrigens von Joe Zawinul.

Ein Erinnerungsstück der besonderen Art ist die Herstellung einer Handplastik. Diese wird, wie die Totenmaske, auf einem roten Samtpolster gebettet und in einer Glas-Schatulle überreicht. Der Preis von Gesichtsabdruck und Handplastik beträgt jeweils 690 Euro.

Der Ratgeber zum Todesfall ist unter der kostenlosen Bestellhotline 0800 555 800 erhältlich. (RK)

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