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Wiener AK Wahl: Briefwähler ab sofort zur Wahl gerufen

©© AK
Montag startet die Briefwahl zur Wiener AK Wahl: Die 645.151 wahlberechtigten Mitglieder der Arbeiterkammer Wien (AK) erhalten per Post ihre Wahlkarte oder die Information, an welchen Tagen zwischen 5. und 18. Mai sie direkt in ihrem Betrieb wählen können.

Rund die Hälfte der Wahlberechtigten kann im Betrieb wählen, die andere Hälfte kann ihre Stimme per Briefwahl abgeben. Zwölf Listen stehen zur Wahl – vier mehr als bei der Wiener AK Wahl 2004. AK Präsident Herbert Tumpel appelliert: “Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, dass die ArbeitnehmerInnen eine starke Stimme haben. Wer was will, wählt: Darum ist es wichtig, zur Wahl zu gehen und mit seiner Stimme die AK zu stärken.”

645.151 wahlberechtigte AK Wien Mitglieder erhalten in diesen Tagen Post von ihrer Interessenvertretung: entweder die Information, wann sie direkt in ihrem Betrieb wählen können, oder eine Wahlkarte mit Stimmzettel. Wenn in einem Betrieb ein Wahllokal eingerichtet ist, können die ArbeitnehmerInnen dieses Betriebs an bestimmten Tagen zwischen dem 5. und 18. Mai direkt in ihrer Firma wählen. In Summe werden 1.576 Betriebswahlsprengel eingerichtet. Damit kann rund die Hälfte der Wiener AK Mitglieder direkt in ihrem im Betrieb wählen. Wer zur Wahlzeit nicht im Betrieb anwe-send ist, kann noch bis 2. Mai eine Briefwahlkarte beantragen.

Wenn im Betrieb kein Wahllokal eingerichtet ist, kann per Briefwahl gewählt werden. Den BriefwählerInnen wird die Wahlkarte mit Stimmzettel in diesen Tagen per Post zuge-stellt. Für die Briefwähler beginnt die Wahl also sofort. Denn: Gewählt werden kann gleich nach Erhalt der Briefwahlkarte – das Porto für das Rücksendekuvert zahlt die AK. Letzter Tag für die Stimmangabe per Post ist der 18. Mai (Datum des Poststempels).

Briefwähler können auch – wenn sie die persönliche Stimmabgabe bevorzugen – ab 5. Mai in einem von fünf öffentlichen Wahllokalen wählen. Die Information über die genauen Wahlzeiten und Wahllokale ist im Begleitschreiben zur Wahlkarte enthalten.

Bei der Wiener AK Wahl stehen zwölf Listen zur Wahl, vier mehr als bei der AK Wahl 2004. Details dazu unter http://wien.arbeiterkammer.at/akwahl, Link “Wer wird gewählt”. Unter dieser Webadresse (Link “Abfrage der Wahlberechtigung”) kann auch abgerufen werden, ob und wie man an der AK Wahl teilnehmen kann – in seinem Betrieb oder per Briefwahl.

Alle fünf Jahre wählen die ArbeitnehmerInnen bei der AK Wahl die VertreterInnen in der Vollversammlung der AK. In Wien sind 180 Mandate zu vergeben. Die mit Abstand größ-te Fraktion ist mit 128 Mandaten die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen – Liste Herbert Tumpel (FSG). Sie erreichte im Jahr 2004 69,29 Prozent der Stimmen. Zweitstärkste Fraktion war im Jahr 2004 die Liste ÖAAB – Christliche Gewerkschafter (ÖAAB) mit 14,44 Prozent bzw 26 Mandaten, gefolgt von den Grünen Gewerkschaftern AUGE (5,63 Prozent und zehn Mandate) und den Freiheitlichen Arbeitnehmern (4,42 Prozent und sieben Mandate). Die Wahlbeteiligung betrug bei der letzten Wahl in Wien 46,8 Prozent.

Mit den AK Wahlen in Wien und Niederösterreich von 5. bis 18. Mai enden heuer die alle fünf Jahre stattfindenden AK Wahlen, derzeit (bis 30. April) wird die AK Kärnten gewählt.

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