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Wien wird zur führenden Kongress-Stadt

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Im weltweiten Städteranking musste sich Wien nur von Paris geschlagen geben - im Ländervergleich landete Österreich auf Platz neun - 259,4 Millionen Euro verdient.

Wien war im Jahr 2003 weltweit eine der erfolgreichsten Kongressstädte. Wie der Wien-Tourismus am Mittwoch mitteilte, liegt die Bundeshauptstadt laut der nun publizierten Statistik der Union of International Associations (UIA) ex aequo mit Genf weltweit an zweiter Stelle hinter Paris. Die ICCA (International Congress and Convention Association) führt Wien in ihrer bereits im Juni veröffentlichten Statistik sogar auf Platz Eins.

Laut UIA wurden 2003 in Wien 188 internationale Kongresse abgehalten. Angeführt wird die Rangliste von Paris (272). Nach Wien und Genf (ex aequo) folgen Brüssel (182), London (144), Singapur und Barcelona (122), Kopenhagen (115) und Berlin und Rom (111). Nach den Zählkriterien der ICCA war Wien mit 89 Veranstaltungen sogar die erfolgreichste Kongressstadt der Welt, gefolgt von Barcelona (78), Singapur (75), Stockholm (70) sowie Lissabon (63).

Österreich auf Platz neun

Bei der UIA rangiert Österreich in der Länderreihung an neunter Stelle (274 Veranstaltungen). Topländer sind die USA mit 1068 internationalen Kongressen, gefolgt von Frankreich (647), Deutschland (487) und Italien (437). 68,6 Prozent aller internationalen Kongresse in Österreich fanden in Wien statt.

Die UIA-Statistik inkludiert Veranstaltungen von all jenen Vereinigungen, die in der UIA-Verbandsdatenbank registriert sind, sowie Tagungen mit mehr als 300 Teilnehmern mit folgenden Kriterien:
40 Prozent Teilnahme aus dem Ausland, zumindest fünf Nationen vertreten und einer minimalen Dauer von drei Tagen.

259,4 Millionen Euro fürs BIP

Die Kongresse stellen auch einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. 2003 bewirkten sie mehr als 596.000 Gästenächtigungen in Wien, sicherten mehr als 6.300 Ganzjahresarbeitsplätze und trugen 259,4 Mio. Euro zum Bruttoinlandsprodukt bei. An Gesamtsteuereinnahmen ergab dies 69,4 Mio. Euro, von denen 8,3 Mio. auf Wien entfielen.

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