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Wien-Wahl - SPÖ-Wahlkampfauftakt: Pomp und Plastikherzen

Bürgermeister Michael Häupl beim Wahlkampfauftakt der Wiener SPÖ.
Bürgermeister Michael Häupl beim Wahlkampfauftakt der Wiener SPÖ. ©APA
Wien - Die Wiener SPÖ eröffnete ihren Wahlkampf. Empfangen wurden die rund 7.000 Besucher mit Pomp und blinkenden roten Plastikherzen zum Anstecken. Bundeskanzler Faymann schwor das Publikum auf die nächsten Wochen ein.
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Mit Pomp und blinkenden roten Plastikherzen zum Anstecken hat die SPÖ am Samstag in der Wiener Stadthalle ihren Wahlkampfauftakt begangen. Empfangen wurden die rund 7.000 Besucher vor dem Start zunächst von lebenden Sportlerstatuen – bevor sie schließlich von Moderatorin Arabella Kiesbauer als “Friends and Family” begrüßt wurden. “Ganz Europa blickt auf die Wiener Wahl”, zeigte sich Kiesbauer überzeugt. Erschienen war zumindest der Pariser Bürgermeister Bertrand Delanoe, um seine Genossen anzufeuern.

Respekt im Umgang mit Menschen

Delanoe griff dabei zu mächtigem Pathos: “Diese Stadt wird auf der ganzen Welt geschätzt und geliebt, weil sie diesen großartigen Bürgermeister hat.” Er vertraue für die Wahl auf das Charisma seines Freundes und Amtskollegen Michael Häupl. Auch Bundeskanzler Werner Faymann (S) setzte auf Emotionen. In Wien zähle der Respekt im Umgang mit den Menschen: “Das, liebe Freunde, hat Name und Adresse.” Und zwar seien dies die SPÖ und Häupl.

Kein Platz für Hetzer

“Deshalb ist dieser Wahlkampf einer der entscheidendsten Wahlkämpfe”, schwor Faymann die Anwesenden ein. Wien sei bei der Lebensqualität, beim Kampf gegen die Armut, beim Umweltschutz und den Arbeitsplätzen ein Vorbild für Europa. Das Gleiche gelte für die Integration: “Deshalb haben die Hetzer in dieser Stadt keinen Platz.”

Kapitän Häupl

“Unsere Aufgabe, gegen Gehässigkeit aufzutreten, Antifaschist zu sein, hat noch lange nicht aufgehört”, beschied der Bundeskanzler mit Hinblick auf die FPÖ. Man werde in Wien weiterhin “die Stärken des solidarischen Zusammenlebens” pflegen. Deshalb müsse Häupl der Kapitän bleiben.

Kampagne via Videoleinwand

Dazu passend auch der Wahlslogan: “Wer Häupl als Bürgermeister will, muss ihn auch wählen.” Dieser ist Teil der Kampagne der Sozialdemokraten, die den Anwesenden via Videoleinwand präsentiert wurde und sich an den Leitlinien Bildung, Arbeitsplätze, Sicherheit, Lebensqualität und Zusammenleben orientiert.

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