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Wien-Tage in New York mit kulturellem Schwerpunkt

In den kommenden Tagen wird eine Riege Wiener Prominenz aus Politik und Wirtschaft in New York die Bundeshauptstadt bewerben. Zentraler Veranstaltungsort wird dabei das Österreichische Kulturforum sein.

Hier wird eine Ausstellung zum Welterbe Wien eröffnet, es finden Filmvorführungen und Symposien zum jüdischen Wien und zur Psychoanalyse statt. Neben dem kulturellen Schwerpunkt sind aber auch politische Gespräche angesetzt.

Das „zeitgenössische jüdische Wien“ beleuchtet etwa eine Diskussionsrunde, der unter anderen der Oberrabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde, Paul Chaim Eisenberg, angehört. Außerdem wird im Kulturforum Ruth Beckermanns Film „Zorros Bar Mitzwa“ gezeigt und die Broschüre „Jüdisches Wien“ präsentiert.

Dort findet auch das Symposium „Trends der Psychoanalyse und -therapie“ statt, das vom gebürtigen Wiener Schriftsteller Frederic Morton moderiert wird. Neben Wien und der New York University gehört auch die Sigmund Freud-Privatstiftung zu den Initiatoren.

Auf politischer Ebene wird sich die Wiener Delegation, der neben Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Planungsstadtrat Rudolf Schicker (beide S) auch Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank samt ihrem Amtsvorgänger Walter Nettig (beide V) angehört, mit verschiedenen Vertretern der New Yorker Stadtverwaltung treffen. Hierbei sollen Erfahrungen mit Stadterneuerung und -finanzen ausgetauscht werden.

Bei verschiedenen Präsentationen wollen außerdem der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) und die Wiener Börse den Finanzplatz ins beste Licht rücken. Auch soll die Bundeshauptstadt als Standort für Creative Industries beworben werden.

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