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Wien: Renovierungsarbeiten im Parlament schreiten voran

Der Parlamentsumbau schreitet zügig voran.
Der Parlamentsumbau schreitet zügig voran. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Ohne Dach und teilweise auch ohne Boden: Das Parlament in Wien ist derzeit eine riesige Baustelle. Die Arbeiten schreiten gut voran, bis zum Frühjahr 2021 will man fertig sein.

Im Parlament herrscht derzeit eine Baustellenatmosphäre der besonderen Art: Das Dach fehlt, weil über das Loch Baumaterial ins Innere transportiert wird. An regnerischen Tagen ist das wohl nicht wirklich optimal für die Sanierungsarbeiten. Mittels Pumpen wird das Wasser aus dem Gebäude wieder entfernt. Ein komplett fertiges Dach gibt es erst ab 2020. Die komplette Sanierung soll im Frühjahr 2021 abgeschlossen sein.

Großbaustelle Parlament: Derzeit kein Dach

Insgesamt 70.000 Quadratmeter werden im Parlament bearbeitet, auch unterirdisch. Nur die Säulenhalle wird dabei nicht auseinandergenommen, da dort Detektoren vor gefährlichen Erschütterungen im Gebäude warnen.

Die Sanierungsarbeiten umfassen auch die Erneuerung von 600 Türen und rund 750 Fenster. Um die Stuckaturen im Gebäude zu schonen, bleiben die Wände während der Bauarbeiten verschalt. Ein Quadratmeter der kunstvollen Verzierung ist immerhin auch bis zu 5.000 Euro Wert. Die Kosten-Obergrenze der Generalsanierung des Parlaments liegt bei 352,2 Millionen Euro.

(Red)

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