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Wien: Railway Congress am 18. und 19. März

Von 18. bis 19. März findet der Railway Congress in Wien statt.
Von 18. bis 19. März findet der Railway Congress in Wien statt. ©pixabay.com (Sujet)
Der internationale Railway Congress 2019 geht von 18. bis 19. März in Wien über die Bühne. Vertreter von mehr als 20 Ländern werden anwesend sein.

Vom 18. – 19. März 2019 bietet der internationale Railway Congress 2019 in Wien die Plattform für das größte Geschäftstreffen seiner Art. Führungskräfte der Transport-, Verkehrs- und Logistikbranche sowie Lieferanten und Kunden mit Interesse am Güterfernverkehr werden vertreten sein. Der Kongress verbindet Stakeholder miteinander und schafft eine Diskussionsplattform, um die großen weltweiten Eisenbahnnetze der Zukunft zu erörtern.

Railway Congress: Vertreter aus über 20 Länder in Wien

Mit dem multinationalen Eisenbahnprojekt Breitspurbahn entsteht derzeit das umweltschonende globale Tor für den weltweiten Warenverkehr. Nicht nur die Umwelt profitiert nachhaltig von diesem Projekt, auch ein wirtschaftlicher Aufschwung für die eurasischen Regionen ist zu erwarten.

Diskutiert wird das Ganze vor und mit einem internationalen Publikum, mit Vertretern von über 100 Firmen und mehr als 20 Ländern. Neben Vertretern aus vielen europäischen Ländern werden Delegationen aus Saudi Arabien, Russland, China und Südkorea erwartet.

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie hat bereits im April vergangenen Jahres ein Seidenstraßen-Abkommen abgeschlossen. Generalsekretär Andreas Reichhardt: “Die neue Seidenstraße bietet Unternehmen aus den Sektoren Transport und Infrastruktur neue Chancen und schafft tausende von Arbeitsplätzen. Das Projekt schafft eine wichtige Achse zwischen Westeuropa, Osteuropa und dem fernen Osten mit einer zentralen Rolle für Österreich.”

Railway Congress in Wien: Große Chance für Österreich

Dr. Harald Mahrer, Präsident der WKÖ Österreich, sieht die neue Seidenstraße als große Chance für Österreich: “Wir haben hier eine Jahrhundertchance für den Exportstandort Österreich. Das Projekt ist zudem ein wesentlicher Push-Faktor in Hinblick auf den gesamten Infrastruktur-Bereich. Es freut mich, dass der internationale Railway Congress 2019 in der Wirtschaftskammer Österreich stattfindet, weil wir damit auch unsere Drehscheibenfunktion in Hinblick auf den internationalen Wettbewerb unterstreichen”, so Mahrer.

Der Chef der ÖBB Holding, Mag. Andreas Matthä, wird auch am Kongress teilnehmen und betont: “Die Neue Seidenstraße ist eine Riesenchance für Europa und Asien. Wir glauben an sie und sind bereits Teil davon. Die ÖBB Rail Cargo Group ist in 18 Ländern vertreten und damit ein starker Partner der europäischen Industrie bei ihren Exporten nach Russland und China. Für die Neue Seidenstraße ist eine Zusammenarbeit aller Partner auf Augenhöhe extrem wichtig und die Bedeutung des International Railway Congresses entsprechend hoch.”

Als Partner des International Railway Congress betont Oleg Belozerov, Generaldirektor – Vorstandsvorsitzender der RZD “Russian Railways”, dass “einer der wichtigsten Trends der letzten Jahre das stetige Wachstum des Güterverkehrs im gesamten eurasischen Raum war. Ich bin der Meinung, dass Unterschiede in den nationalen Normen und Spurweiten, weder zu Hindernissen für eine weitere Steigerung der Leistungsfähigkeit der Ost-West-Eisenbahnstrecke, noch für die Schaffung des von den Kunden geforderten innovativen Verkehrsprodukts werden dürfen. Ich bin zuversichtlich, dass der Kongress zu einer Veranstaltung werden wird, die für alle seine Partner und Teilnehmer, die an einer qualitativen Verbesserung des Eisenbahnverkehrs interessiert sind, von besonderer Bedeutung ist.”

Mag. Hubert Jeneral, ehemaliger Top-Manager in der Automobil- und Energiebranche und Initiator des International Railway Congress gibt einen Ausblick: “Ich sehe eine goldene Zukunft für den Fernverkehr auf der Schiene. Wir werden zwei Tage lang über den Abbau von geopolitischen Barrieren diskutieren, versuchen bessere Impulse für die Effizienz des internationalen Güter- und Personenschienenverkehrs zu setzen und die zunehmende Rolle für digitale Technologien durchleuchten.”

(APA/Red)

 

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