Wie geht guter Sex?

Der Sänger, bekannt für seine amourösen Abenteuer mit Hollywoodstars, sorgt mit einem Interview für einen Skandal: Jessica Simpson sei Sex-Napalm und Jennifer Aniston sehr lieb - aber zu alt!
John Mayer auf der Bühne
John braucht auf Tournee keine Handtuch

“Jessica Simpson ist sexuelles Napalm! Dieses Mädchen ist eine Droge für mich … Dieses Girl ist wie Crack Kokain!” Der Sänger und Songwriter John Mayer leistete sich im Interview mit dem US-“Playboy” ein kommunikatives Blackout.

Hirn aus, Klappe ein?

Ungeniert plaudert er dort über die Qualitäten seiner prominenten Ex-Freundinnen. Und davon gab’s im Leben des unverbesserlichen Womanizers einige: Im Jahr 2002 war Mayer mit Jennifer Love Hewitt liiert. 2006 folgte Jessica Simpson. 2007 war TV-Darstellerin Minka Kelly an der Reihe und 2008 schließlich Jennifer Aniston. Mayer machte nach ein paar Monaten mit Aniston Schluss – um es 2009 abermals mit ihr zu versuchen. Mittlerweile ist die Beziehung allerdings wieder auf “Off”. Unabhängig vom aktuellen Beziehungsstand gefiel es Mister Lover Lover jedenfalls im “Playboy”-Interview, auf seine bekanntesten Eroberungen einzugehen: Jessica und Jennifer.

Während er Jessicas Fähigkeiten im Bett hoch lobte und die Südstaatenbeauty hoppertatschig mit Napalm verglich – einer Brandwaffe, die eine Temperatur von bis zu 1.200 Grad Celsius erreicht -, philosophiert er bei Jennifer Aniston über den Altersunterschied. “Jen ist die liebenswerteste und süßeste Frau, die ich kenne. Was wir füreinander empfinden, ist sehr intensiv. Wir hatten eine unglaublich innige Beziehung. Aber es ist vorbei! Hast du jemals eine Person so sehr geliebt – so komplett -, dass du die Beziehung beenden musstest, um zu überleben?”, fragt Mayer im Interview. Und fügt hinzu: “Ich bin in vielerlei Hinsicht eine alte Seele. Aber manchmal setzt sich bei mir der 32-jährige Junge durch.” Und der ist anscheinend zu jung für die 41 jährige Schauspielerin.

Neben den intimen Geständnissen über seine berühmten Ex-Geliebten verriet Mayer im “Playboy”- Interview auch noch seine Vorlieben für Masturbation und Pornos, verwendete ungeniert das Wort “Nigger” und gestand, sich Sex mit afroamerikanischen Frauen schwer vorstellen zu können. O-Ton Mayer: “Ich glaube, ich kann mich dafür nicht öffnen. Mein Penis ist so etwas wie ein weißer Rassist.” Logisch, dass daraufhin ein Sturm der Empörung losbrach, der bis heute nicht abebben will. Auch wenn der Grammy-Gewinner via Twitter kleinlaut versucht, sein Image wieder auf Vordermann zu bringen: “Die Sache ist mir aus dem Ruder gelaufen. Ich wollte ein Bluesgitarrist sein. Und ein Sänger. Und ein Songwriter. Nicht ein Schock-Hansel!” Tja, höchste Zeit, dass der Schock-Hansel zu denken lernt, bevor er losredet.

(seitenblicke.at/Foto: AP

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