Wie bitte? Ich bin reich?!

Die britische "Harry Potter"-Schauspielerin Emma Watson wusste lange Zeit nicht, wie reich sie war. Erst mit 17 Jahren bekam sie Kontoeinsicht, und der Anblick war schwindelerregend, wie sie nun verriet.

Emma Watson ist kein klassisches Beispiel für einen Jungstar. Während es sonst meist die ambitionierten Eltern sind, die ihre Sprösslinge von einem Casting zum nächsten schleppen, begann sie ihre Karriere aus eigenem Antrieb.

Bereits im Schultheater ein Star

Sie spielte bereits vor ihrem Kino-Debüt in mehreren Schultheater-Aufführungen die Hauptrolle. Im Alter von sieben Jahren gewann sie den ersten Preis bei der Daisy Pratt Poetry Competition, einem Gedicht-Vortragswettbewerb. Mit 10 Jahren wurde sie von ihrem Theaterlehrer beim Casting zu “Harry Potter und der Stein der Weisen” angemeldet. Dort setzte sie sich gegen 4000 andere Bewerberinnen durch und erhielt schließlich die Rolle der Hermine Granger.

Doch dass sie damit Millionen verdiente, erfuhr sie erst sehr viel später. Ihre Eltern gaben ihr ein wöchentliches Taschengeld von 50 Euro und schienen auch sonst dafür zu sorgen, dass sie trotz ihrer Blockbuster-Rolle möglichst “normal” aufwachsen konnte.

23 Mio. Euro: “Mir war schlecht”

Erst mit 17 Jahren hatte sie das erste Gespräch über Geld mit ihrem Vater Chris Watson. “Nach dem dritten oder vierten Film ging es bereits um eine Menge Geld. Ich hatte davon nicht die geringste Ahnung. Mir war schlecht, es war alles sehr aufwühlend”, verriet sie nun dem Magazin “Vogue”.

Bei einem Kontostand von geschätzten 23 Millionen Euro kann einem in der Tat schlecht werden. Dass Emma Watson dennoch am Boden geblieben ist, zeigt sich auch daran, dass sie ihren Plan zu studieren jetzt umsetzt. Und im Gegensatz zu vielen anderen Hollywood-Stars studiert sie wirklich. Im September 2009 begann sie ein Literaturstudium an der amerikanischen Elite-Universität Brown im US-Bundesstaat Rhode Island.

(seitenblicke.at/Foto: dapd)

  • VIENNA.AT
  • austria.com Coops Society
  • Wie bitte? Ich bin reich?!
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen