Widerstand gegen die Staatsgewalt: Drei Beamte verletzt

Am Montag wurden drei Exekutivbeamte im Dienst verletzt.
Am Montag wurden drei Exekutivbeamte im Dienst verletzt. ©Vienna.at
Innerhalb von zwölf Stunden wurden am Montag drei Exekutivbedienstete verletzt. Vier Fälle von Widerstand gegen die Staatsgewalt vom Montag geben einen Einblick in der Arbeitsalltag der Wiener Polizei.
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Gegen 11 Uhr am Montagvormittag erfogte eine Überwachung am Parkring. Die 33-jährige Svetlana B. war zuvor aus einem Konsulat verwiesen worden und von den Beamten dazu aufgefordert, ihren Ausweis vorzuzeigen. Die beschuldigte verletzte eine Polizistin durch Tritte und Schläge so stark, dass sie in ein Spital gebracht werden musste.

Polizisten werden im Dienst häufig verletzt

Gegen 16.20 Uhr attackierte der 22-jährige Erdenebayr G. auf einer Polizeiinspektion in Wien-Leopoldstadt einen jungen Beamten, nachdem er zuvor in einem Einkaufszentrum ein Parfum gestohlen hatte. Ebenfalls Widerstand gegen die Staatsgewalt leistete am Montagabend der 21-jährige Vendelin P.. Er stand gegen 18.00 Uhr auf der Fahrbahn der Lacknergasse, schrie lauthals und zwang einige Fahrzeuglenker zu Ausweichmanövern. Der Beschuldigte tobte wild und konnte erst durch mehrere Beamte von der Fahrbahn entfernt werden. Er musste festgenommen werden.

In den späten Abendstunden setzten sich der 23-jährige Idriss T. und der 21-jährige Michael M. nach einer Personenkontrolle in der Schönbrunner Straße gegen ihre Festnahme heftig zur Wehr. Zwei Beamte wurden dabei verletzt.

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