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WHO sucht neuen Impfstoff

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sucht nach dem Ausbruch der Geflügelpest in Asien, die bereits fünf Todesopfer gefordert hat, nach einem neuen Impfstoff.

Erste Ergebnisse sollen in etwa einem Monat vorliegen. Unter Leitung der WHO wurde bereits während der letzten Epidemie im vergangenen Februar ein Impfstoff gegen die Vogelgrippe entwickelt.

Ein WHO-Team untersuchte in Vietnam, wie das Virus auf den Menschen übertragen werden könnte. Gesundheitsexperten vermuten eine Ansteckung über infizierte Tiere, Hinweise auf eine Übertragung von Mensch zu Mensch gibt es nicht. Sollte sich der Erreger allerdings so verändern, dass er auch von Menschen weitergegeben werden kann, könnte die Geflügelpest zu einer größeren Bedrohung als die Lungenkrankheit Sars werden, fürchten Wissenschaftler.

Mittlerweile hat auch Thailand Massenschlachtungen von Hühnern angeordnet, um ein Ausbreiten der Geflügelpest zu verhindern. Nach Medienberichten wurden bereits 850.000 Tiere getötet, weitere Schlachtungen in 20 Provinzen sollten folgen.

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