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Wetter in Österreich: Weniger Neuschnee als erwartet

Der Schnee sorgte auf den Straßen für Verzögerungen, an Masse blieb er aber unter den Erwartungen.
Der Schnee sorgte auf den Straßen für Verzögerungen, an Masse blieb er aber unter den Erwartungen. ©APA/Jakob Gruber
Trotz starker Schneefälle wurden die Erwartungen des Neuschneezuwachs dennoch nicht erreicht.

Der Neuschneezuwachs hat sich in der Nacht auf Samstag offenbar noch in Grenzen gehalten. Maximal 23 Zentimeter sind nach Angaben der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) dazu gekommen. Spitzenreiter waren dabei Kufstein und der Feuerkogel in Oberösterreich ex aequo.

Schnee am Samstag: Bis zu 2,33 Metter Schnee

In Kufstein bedeuteten 23 Zentimeter Neuschnee fast eine Verdreifachung der bisherigen Schneedecke. In der Tiroler Stadt liegen nun 35 Zentimeter. Am Feuerkogel in mehr als 1.600 Metern Seehöhe wurden hingegen bereits 1,40 Meter gemessen. 17 Zentimeter Neuschneezuwachs gab es in Ried im Innkreis, 16 in Kremsmünster (Bezirk Kirchdorf an der Krems/OÖ) und 15 in Allentsteig im Bezirk Zwettl (NÖ) sowie beim Alpinzentrum Rudolfshütte in Salzburg auf 2.317 Metern Seehöhe. Dort liegen nun 2,33 Meter Schnee.

Der Neuschneezuwachs wurde auf 24 Stunden bis Samstag, 7.00 Uhr, gemessen.

Lage in der Nacht auf Sonntag verbessert

Die aufgrund starker Schneefälle am Samstag angespannte Situation auf Niederösterreichs Fahrbahnen hat sich am Sonntag gebessert. “Die Nacht verlief ruhig, keine Auffälligkeiten”, teilte Feuerwehrsprecher Franz Resperger auf Anfrage mit. Wegen Lawinengefahr war unter anderem die B71 teilweise gesperrt, auf mehreren Straßen herrschte Kettenpflicht für alle Fahrzeuge.

Rund 2.000 Mitglieder von 155 Feuerwehren waren Resperger zufolge von Freitag- bis Samstagabend im Einsatz gestanden, etwa 170 Verkehrsunfälle hatten sich in diesem Zeitraum ereignet. Wie auch der ORF Niederösterreich berichtet, gab es die meisten Alarmierungen in den Bezirken Neunkirchen, Wiener Neustadt, Baden, St. Pölten und Melk sowie generell im Waldviertel. Bereits in den Abendstunden des Samstags beruhigte sich die Lage.

(APA/Red)

 

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