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Wetter bleibt weiter sommerlich warm bis heiß

Auch im Spätsommer erwarten uns Temperaturen von bis zu 33 Grad.
Auch im Spätsommer erwarten uns Temperaturen von bis zu 33 Grad. ©APA/Hans Punz (Themenbild)
Der meteorologische Sommer neigt sich zwar dem Ende zu, allerdings erwartet uns weiterhin sommerlich warmes Wetter. Die Temperaturen liegen deutlich über dem langjährigen Mittel mit Höchstwerden von bis zu 33 Grad im Osten.

Vor allem der Mittwoch hat im Norden und Osten viel Sonnenschein zu bieten. Die Gewitterneigung lässt nach und so sind nur in Vorarlberg und Tirol lokale Wärmegewitter zu erwarten. Die Temperaturen steigen auf 26 bis 33 Grad mit den höchsten Werten im äußersten Osten.

Tief DENIS sorgt für unbeständige Verhältnisse

In der zweiten Wochenhälfte sorgt Tief DENIS über Nordeuropa vor allem im Westen für unbeständige Verhältnisse, im Süden und Osten bleiben die Temperaturen bei zeitweiligem Sonnenschein dagegen auf sommerlichem Niveau. Im Tagesverlauf bilden sich dann Quellwolken und die Gewitterneigung steigt im Berg- und Hügelland deutlich an. „Da die Luft ungewöhnlich feucht ist und die Gewitter nur langsam ziehen, besteht örtlich wieder die Gefahr von Überflutungen und Vermurungen“, sagt Manfred Spatzierer, Chefmeteorologe der Unwetterzentrale.

Freitag zeigt sich von der sommerlichen Seite

Die Höchstwerte liegen von West nach Ost zwischen 22 und 32 Grad. Auch am Freitag zeigt sich das Wetter von seiner sommerlichen, aber auch unbeständigen Seite. Besonders an der Alpennordseite gehen von der Früh weg teils gewittrige Schauer nieder.

Im Osten und Süden scheint zeitweise die Sonne, in der feuchten Luft bilden sich tagsüber jedoch im ganzen Land Quellwolken und besonders im südlichen und östlichen Bergland kräftige Schauer und Gewitter. Dazu gibt es 22 bis 30 Grad.

Örtliche Gewitter im Bergland am Samstag erwartet

Im Vorfeld einer Kaltfront verstärkt sich die Zufuhr an warmer Luft am Wochenende neuerlich. Der Samstag, der letzte Tag des meteorologischen Sommers, startet mit einigen Nebel- und Hochnebelfeldern, diese lockern am Vormittag aber auf. Tagsüber kommt verbreitet die Sonne zum Vorschein, ehe am Nachmittag im Bergland örtlich Gewitter entstehen.

„Die Temperaturen steigen wieder etwas an und erreichen 24 bis 32 Grad“, so Spatzierer. Auch am Sonntag zeichnet sich im Süden und Osten nochmals badetaugliches Wetter mit Höchstwerten knapp über 30 Grad ab, kommende Woche deutet sich dann aber eine Kaltfront an.

(Red)

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