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Westliga: Topfavoriten nicht im Ländle

Lukas Katnik will mit Dornbirn obenauf sein.
Lukas Katnik will mit Dornbirn obenauf sein. ©Thomas Knobel

Dornbirn. Große Spannung herrscht vor der am Freitag (30. Juli) beginnenden Westligasaison.

Seit langem gibt es erstmals keinen absoluten Favoriten – mit Wattens, Kufstein und Anif macht sich ein Trio Hoffnungen auf den diesjährigen Meistertitel in der höchsten Amateurklasse Österreichs. Die 16 Westliga-Trainer sind sich einig: Es wird eine sehr ausgeglichene Saison mit vielen Überraschungen. Als heißer Titelkandidat wird die WSG Wattens gehandelt, die zweimal zuletzt den Vizetitel holten. Ernsthafter Konkurrent für die Kirchler-Elf sind Kufstein und Anif, die in der Übertrittszeit klare Signale in Richtung Topplatz gesetzt hat. Dornbirn und Bregenz wollen als einzige der fünf Ländleklubs “so lange wie möglich im Titelkampf ein Wörtchen mitreden”. Der Aufstieg des SV Grödig in die Erste Liga, die zwei starken Amateurvereine von RB Salzburg und Wacker Innsbruck die wegen den sportlichen Bestimmungen nicht in der Zweitklassigkeit sich präsentieren dürfen haben doch in der Westliga Spuren hinterlassen. Dafür haben sich die Tiroler- und Salzburger Klubs mächtig verstärkt. Reichenau, Union Innsbruck und Neumarkt gelten als Abstiegskandidaten. Dazu wollen Höchst und Altach Amateure auf alle Fälle nicht gehören.

(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

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