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Wesley Snipes muss 1,2 Mio. Euro zahlen

Der bereits wegen Steuerbetrugs angeklagte Schauspieler Wesley Snipes ist von einem US-Gericht zur Zahlung von umgerechnet 1,2 Millionen Euro Provision an seine früheren Agenten verurteilt worden.

Dies geht aus am Dienstag in Los Angeles veröffentlichten Gerichtsdokumenten hervor.

Eine Künstleragentur hatte den Hollywood-Star im Juli 2006 verklagt und erklärt, sie habe dem 45-Jährigen die Hauptrolle im Action-Film „Blade 3“ sowie drei weitere Engagements vermittelt. Die Agentur war nach eigenen Angaben mit zehn Prozent an den Gagen von Snipes beteiligt. Dies sei 2002 mündlich vereinbart worden. Der Schauspieler hatte sich laut Anklageschrift im Februar von seinen Agenten getrennt.

Im Oktober muss sich Snipes wegen Steuerbetrugs vor einem Gericht in Florida verantworten. Der Schauspieler soll auf betrügerische Weise Steuerrückzahlungen in Höhe von umgerechnet rund zehn Millionen Euro erreicht haben. Im Falle seiner Verurteilung drohen ihm bis zu 16 Jahre Haft. Snipes spielte unter anderem in Filmen wie „Demolition Man“, „Jungle Fever“ und in „Weiße Jungs bringen’s nicht“. Seinen ersten großen Erfolg hatte er in den 80er Jahren mit einem Auftritt in Michael Jacksons Musikclip „Bad“.

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