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"Wer wird Millionär?" - Jauch zeigt sich nicht von bester Seite

In der Muttertags-Ausgabe von "Wer wird Millionär?" machte sich Jauch nicht gerade beliebt.
In der Muttertags-Ausgabe von "Wer wird Millionär?" machte sich Jauch nicht gerade beliebt. ©TVNOW / Frank Hempel
Beim Muttertags-Special von "Wer wird Millionär?" pflegte Moderator Günther Jauch (62) einen harschen Umgang mit seinen Kandidatinnen - und das auch noch an deren Ehrentag!

Nicht gerade die feine englische Art: Der sonst so sympathische Günther Jauch hatte wohl einen schlechten Tag – anders lässt sich sein Umgang mit den Kandidatinnen während des Muttertags-Specials von “Wer wird Millionär?” wohl nicht erklären. Besonders charmant erlebten die Mütter den Moderator an ihrem Ehrentag nämlich nicht gerade, wie “blick.ch” berichtete.

Anti-Falten-Creme und Altersflecken

Als erste Kandidatin traute sich Andrea Bringenberg auf den Ratestuhl. Zu diesem Zeitpunkt ahnte die zweifache Mutter wohl noch nicht, dass sie sich neben schweren Wissensfragen auch bissigen Kommentaren des Moderators stellen müssen würde.

Alles begann vor der 16.000-Euro-Frage: Bevor Jauch der Kandidatin die Frage verriet, wollte er wissen, ob diese schon fiese Geschenke von ihren Kindern zum Muttertag erhalten hatte. Daraufhin erzählte die zweifache Mutter, dass ihre Kinder sie schon mit einem Riesen-BH oder einer Anti-Falten-Creme überrascht hätten. Auf diese Anekdote hin antwortete Jauch dann äußert uncharmant: “Zweiteres kann ich nachvollziehen.”

Sowohl die Kandidatin als auch das Publikum waren sichtlich geschockt über eine solch plumpe Aussage, doch Jauch setzte noch einen drauf: Auch der Kleblatt-Stempel, welchen Bringenbergs Kinder ihr als Glücksbringer verpasst hatten, erntete einen bissigen Kommentar. “Wenn ich beleidigend wäre, würde ich sagen, das könnte als erster Altersfleck durchgehen.”

Die erste Kandidatin wurde zuerst durch die bissige Art des Moderators überrascht.
Die erste Kandidatin wurde zuerst durch die bissige Art des Moderators überrascht. ©TVNOW / Frank Hempel

Haarmodell “explodierter Wellensittich”

Wer bis jetzt noch nicht gemerkt hatte, dass mit Jauch heute wohl nicht gut Kirschen essen ist, bekam dies spätestens bei der zweiten Kandidatin zu spüren. Auch Madeleine Stredak musste den einen oder anderen Seitenhieb des Moderators einstecken.

Die Dreifach-Mutter wurde ohnehin schon mit der Teilnahme an der Show überrascht – und das, nicht gerade positiv. Die Physiotherapeutin beteuerte, dass es besser wäre, wenn ihr Mann an ihrer Stelle wäre. Als sie dann bei der 2.000-Euro-Frage “Ich weine gleich” jammerte, spottete Jauch: “Sie nutzen auch jeden Grund zu weinen.”

Als es bei der 8.000-Euro-Hürde dann um einen modernen Frisurtrend ging, witzelte die Kandidatin, dass es sich dabei wohl nicht um ihre Lockenmähne handle. Auch hier konnte sich der Moderator einen bösen Spruch nicht verkneifen: “In den 60er-Jahren ist man für teures Geld zum Friseur gegangen, um das so zu haben wie Sie.” Dann setzte Jauch sogar noch einen drauf, in dem er die Frisur der Dreifach-Mutter als “Modell explodierter Wellensittich” bezeichnete.

Jauch schimpfte die Frisur der zweiten Kandidatin als
Jauch schimpfte die Frisur der zweiten Kandidatin als "Modell explodierter Wellensittich". ©TVNOW / Frank Hempel

Mütter ergatterten 64.000 Euro

Selbst der Ehemann Stredaks war nicht sicher vor Jauchs bissigen Kommentaren: Als seine Frau erzählte, dass sie mit dem Preisgeld ein neues Familienauto finanzieren wolle, zeigte sich der Moderator erneut relativ unfreundlich. Jauch mutmaßte, dass die Familie bestimmt bisher mit einem “Ford Focus” unterwegs seien. Wie der 62-Jährige zu dieser Annahme kommt? Der Mann der Kandidatin habe ein “Focus-Gesicht”.

Auch wenn die Kandidatinen einiges einstecken mussten, hat sich der Abend wohl trotzdem für sie gelohnt: Sowohl Bringenberg als auch Stredak gingen jeweils mit 64.000 Euro Gewinn nach Hause.

(Red.)

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