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"Wenn wir alles geben, Altach aber besser ist, gratulieren wir"

Zwei Trainer auf der Suche nach Überraschungsmomenten für den Derby-Abend zwischen Altach und dem FC Lustenau.

Die Vorbereitung auf den heutigen Abend verläuft nicht spektakulär – weder in Alt­ach noch in Lustenau. Am Vormittag wird trainiert, dann erfolgt die Besprechung, bevor die Spieler noch einmal nach Hause gehen. Für Überraschungsmomente aber könnten die jeweiligen Besprechungen sorgen. Sowohl in Lustenau als auch in Altach stehen die beiden Kapitäne vor einer Rückkehr. Doch einen “Freischein” haben weder Alexander Guem (SCRA) noch Manuel Rödl vom FCL. Letzerer machte zuletzt sogar mit der Ersatzbank Bekanntschaft. In St. Pölten kam der 27-Jährige gar nicht zum Einsatz. In Altach dürfte Trainer Slobodan Grubor aber wieder auf die Dienste seines Abwehr-Routiniers zurückgreifen. “Wir dürfen dem Gegner nicht viele Räume lassen, müssen aggressiv auftreten”, lautet seine Forderung. “Wichtig ist, dass die Spieler alles geben. Wenn dann Altach besser ist, gratulieren wird. Bei den Hausherren kann Adi Hütter aus dem Vollen schöpfen. Bis auf Vishaj (krank) und den gesperrten Tomi sind alle Spieler fit – und wie der Coach betont: “bereit”. Dies sei die Voraussetzung, um einen Sieg einzufahren. “Wir müssen agieren”, erwartet er eine sehr defensive Lustenauer Elf.

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