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Wenn aus Liebe Hass wird

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Jener 40-Jährige, der am Samstagnachmittag im Wiener Otto Wagner-Spital seine dort stationär aufgenommene Frau gewürgt hatte, hat sich am Montagvormittag gestellt.

Der 40-Jährige gab in den Einvernahmen der Wiener Polizei an, er könne sich nicht daran erinnern, dass er seine Frau gewürgt habe. Er habe bis zu dem Zeitpunkt, als die von der Tochter alarmierte Polizei bereits beim Spital ankam, ein „totales Blackout“.

Es habe zuvor ein Gespräch mit seiner Frau über die bevorstehende Scheidung stattgefunden, in dem er ihr nochmals seine Liebe beteuert habe. Dieses Gespräch sei vorher telefonisch vereinbart worden. Davon will aber wiederum die 35-Jährige nichts wissen. Sie gab an, dass ihr Ehemann „plötzlich und unvermutet“ im Krankenhaus aufgetaucht sei.

Nacht auf Parkbank verbracht

Nach seiner wilden Flucht zu Fuß habe er die Nacht auf einer Parkbank in Wien-Brigittenau verbracht, gab der Mann an. Dann habe er sich entschlossen, sich zu stellen. Am Samstagnachmittag war er zu Fuß geflüchtet – selbst als die Besatzung des Funkstreifens auf die Reifen seines Autos feuerte war er nicht zu stoppen gewesen. Der 40-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.

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