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Weniger Unfälle, weniger Leid, weniger Folgekosten

Die Initiative Sichere Gemeinden erhält für das zu Ende gehende Jahr 2006 einen Beitrag von rund 220.000 Euro aus dem von Land und Gemeinden gemeinsam finanzierten Sozialfonds. "Bereits seit 1997 geht Vorarlberg hier sehr erfolgreich neue Wege in der Unfallverhütung. Deshalb werden wir dieses innovative Modell weiter nach Kräften unterstützen", so der neue Vorarlberger Gesundheitsreferent Landesstatthalter Markus Wallner.

Mit dem Ziel weniger Unfälle, dadurch weniger menschliches Leid und geringere Unfallfolgekosten setzen die Sicheren Gemeinden in erster Linie auf breite Beteiligung und Bürgernähe. “So gut wie alle Träger von Unfallkosten sind eingebunden und die Bevölkerung wird zum Mitmachen animiert. Das Engagement jedes Einzelnen ist gefragt”, so Wallner.

Längst machen die Sicheren Gemeinden Schule in anderen österreichischen Ländern: Mit “Wien sicher” gibt es seit mehr als zwei Jahren ein gleichartiges Nachfolgeprojekt. Auch international wird die mit den Sicheren Gemeinden praktizierte bürgernahe Form der Unfallverhütung anerkannt. Bereits im Jahr 2002 hat die Weltgesundheitsbehörde WHO das Zertifikat “Safe Community” an alle Vorarlberger Gemeinden verliehen.

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OTS0016 2006-12-28/09:05

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