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Wenige Verpartnerungen bis jetzt in Österreich eingetragen

Verpartnerung am Standesamt lässt auf sich warten
Verpartnerung am Standesamt lässt auf sich warten ©DPA
Die Eintragung von Partnerschaften an den österreichischen Standesämtern lässt weiter auf sich warten. Ursprünglich war eine Gesetzesänderung für das erste Quartal 2015 geplant.
Verpartnerungen in Wien
Rückgang erkennbar

Kritik am zähen Fortschritt ab es am Montag vom Rechtskomitee Lambda und der Homosexuellen Initiative Wien (HOSI) im Ö1-“Morgenjournal”. In den zuständigen Ministerien betonte man auf Anfrage der APA, weiter daran zu arbeiten.

Wenig Verpartnerungen

Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) hatte im vergangenen Frühling gefordert, die Verpartnerung am Standesamt zu erlauben und Justiz- sowie Innenministerium gebeten, einen Gesetzesentwurf auszuarbeiten. Die legistische Vorbereitung sei noch im Gange, betonte man in allen zuständigen Ressorts. Die Sachlage sei “relativ komplex”, da etliche Gesetze betroffen seien. Aufgrund der Verzögerungen machen Homosexuellen-Initiativen nun verstärkt Druck. “Wir fühlen uns etwas verschaukelt”, meinte etwa Helmut Graupner vom Rechtskomitee Lambda.

(APA/Red.)

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